Die Fakten: IT-Politiker und Interessenverbände reagieren besorgt auf den Entscheid von Meta, Anbieter von Facebook, Instagram und WhatsApp, künftige KI-Modelle nicht mehr in der Schweiz zu lancieren. Economiesuisse relativiert jedoch.
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Meta hat angekündigt, seine neuen Modelle der künstlichen Intelligenz (KI) nicht in der EU zu lancieren, da das europäische Regelungsumfeld «nicht vorhersehbar» sei.
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Aus demselben Grund werden die neuen KI-Modelle auch nicht in der Schweiz erhältlich sein, wie der «Nebelspalter» exklusiv berichtete.
Warum das wichtig ist: Der Rückzug von Meta zeigt, wie stark übertriebene EU-Regulierungen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz gefährden können.
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Um als bedeutender Forschungs- und Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben, muss die Schweiz ihre eigenen Regeln setzen und vermeiden, schädliche Regulierungen der EU zu übernehmen.
- Dies wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass Apple seine neuesten KI-Funktionen nicht in der EU, wohl aber in der Schweiz auf den Markt bringen wird.
