In eigener Sache

An dieser Stelle publizieren wir News rund um den Nebelspalter.

So entsteht unser Nebi-Magazin

Das Nebelspalter Print-Team betrachtet die Nebelspalter-Ausgaben aus dem Jahr 1883.

Marina Jung (Leitung Produktion) bei der Bogenkontrolle des Print-Magazins
 

19. Februar 2026

Von der inhaltlichen Vorbereitung bis hin zu den sorgfältig ausgewählten Karikaturen, gestaltet unser Print-Team jede Ausgabe vom Nebelspalter mit höchster Präzision und Qualität.

Texte, Typografie, Bildsprache und Layout werden mit höchstem Anspruch ausgearbeitet und fein aufeinander abgestimmt. Jeder Schritt ist geprägt von Handarbeit, gestalterischem Feingefühl und echter Leidenschaft. So wird jede Ausgabe nicht nur ein Magazin, sondern eine künstlerische Gesamtleistung, die Anspruch, Charakter und Detailverliebtheit vereint. Wir sind stolz auf unser Produkt.

Herzlich

Euer Nebelspalter-Print-Team

Medienmitteilung Nebelspalter: Wie ein Krimineller in der Schweiz bleiben konnte 


Medienmitteilung vom Donnerstag, 05. Februar 2026

Der Hintergrund der antisemitischen Attacke von Zürich

Wie ein Krimineller in der Schweiz bleiben konnte 

Zürich, 05.02.26 – Der Nebelspalter veröffentlicht heute exklusiv das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, mit dem der 40-jährige Kosovare in der Schweiz bleiben konnte, der am Montag einen Juden in Zürich verprügelt hat. 2019 erhielt er die vorläufige Aufnahme, nachdem sein Asylgesuch abgelehnt worden war. Das Asylgesuch hatte er 2015 gestellt, 19 Jahre, nachdem er in die Schweiz gekommen war. 

Das Urteil zeigt, dass die Richter trotz einer langen Liste von Vorstrafen und richterlich anerkannter Rückfallgefahr die Interessen des Kosovaren höher gewichtet haben als das öffentliche Interesse an Sicherheit. Sie begründen das im Urteil mit der Verhältnismässigkeit. 

Der Kosovare machte schwere psychische Probleme gegen seine Wegweisung geltend. Das Gericht musste zwar zugeben, dass auch im Kosovo eine psychiatrische Behandlung möglich sei, aber es fehlten die «interdisziplinären Teams», welche der Kosovare brauche. Deshalb sei die Wegweisung unzumutbar. 

SVP-Nationalrat Gregor Rutz, dessen parlamentarische Initiative zu den Kritierien der Unzumutbarkeit Ende Februar in der Staatspolitische Kommission des Nationalrates beraten wird, sieht sich durch den Fall bestätigt. Im Podcast «Bern einfach» sagte er: «Solche Leute müssen das Land verlassen.» Die Frage der Unzumutbarkeit sei im gesetz viel zu offen formuliert. 

Zu den Recherchen: 
 

  • Wie ein krimineller Kosovare in der Schweiz bleiben konnte: Link 
  • Antisemitischer Angriff: Kosovare hätte die Schweiz bereits verlassen müssen – wurde aber vorläufig aufgenommen: Link 

Hands on Mentalität beim Nebelspalter

23. Januar 2026

Hands on statt Handbuch

Während andere noch über Zuständigkeiten, Budgetfreigaben und die korrekte Schraubenlänge debattieren, hat der Nebelspalter bereits zum Inbusschlüssel gegriffen. Denn wenn es um das Archiv unserer Bücher geht, gilt eine einfache Regel: Wer schreibt, kann auch schrauben.

Das Regal wurde nicht delegiert und auch nicht outgesourced. Es wurde aufgebaut.

Hier steht es nun: Ein Regal, das nicht nur Bücher trägt, sondern auch eine Haltung mit unseren Archivschätzen. Hands on, selbst gemacht, stabil genug für Meinungen mit Gewicht.

Herzlich

Euer Nebelspalter-Team

Unsere Nebelspalter-Archivschätze

Das Nebelspalter Print-Team betrachtet die Nebelspalter-Ausgaben aus dem Jahr 1883.

Das Nebelspalter Print-Team betrachtet die Nebelspalter-Ausgaben aus dem Jahr 1883.​​​​​
 

15. Januar 2026

Die Archivschätze des Nebelspalters sind mehr als Vergangenheit. Sie sind Quelle und Kompass.

Aus diesen Schätzen schöpfen wir noch immer unsere Inspiration. Sie erinnern daran, dass gute Satire zeitlos ist und dass Tradition nichts Verstaubtes hat, sondern etwas Lebendiges.

Diese Freude und Traditionen wollen wir weitertragen und hochleben lassen. Heute genauso wie damals.

Herzlich

Euer Nebelspalter Print-Team

Das Nebi-Team wünscht euch allen einen frohen und glanzvollen Heiligen Drei Könige ✨👑


6. Januar 2026

Natürlich wird auch beim Nebelspalter gefeiert – schliesslich ist dieser Tag wie gemacht für grosse Gesten, goldene Gedanken und ein bisschen königlichen Glanz im Alltag.

Und weil man bekanntlich am liebsten mit Königen feiert, müssen wir nicht lange suchen: Unsere Könige seid ihr, unsere Leser. Ihr begleitet uns mit Neugier, Widerspruch, Humor und einem wachen Blick auf das Zeitgeschehen – und genau das macht den Nebelspalter aus. Danke für eure Unterstützung, euren kritischen Geist und eure Bereitschaft, auch unbequeme Gedanken mitzudenken.

Auf ein weiteres königliches Jahr voller Debatten, Erkenntnisse und pointierter Satire – wir freuen uns darauf, es gemeinsam mit euch zu feiern! 👑✨

Herzlich

Euer Nebelspalter-Team

Nebelspalter-Anlass mit Frank Urbaniok in Basel: Was für ein Grosserfolg!


Mittwoch, 17. Dezember 2025

Diesen Abendanlass werden wir nicht so schnell vergessen: In Anwesenheit von 300 Gästen stellte der renommierte Forensiker Frank Urbaniok im «Saal 1» in Basel sein Buch «Schattenseiten der Migration» vor. Die Veranstaltung war restlos ausverkauft, in der Steinenvorstadt bildete sich zeitenweise eine Warteschlange, als sei ein Hollywood-Star zugegen.

Es gab denn auch etwas sehr Wichtiges zu feiern: Die Meinungsfreiheit! Eigentlich hätte Urbaniok in der Buchfiliale von Orell Füssli auftreten sollen. Doch weil linke Aktivisten mit einer Kundgebung drohten, hiess es: abgesagt.

Nicht so beim Nebelspalter: Während rund eineinhalb Stunden präsentierte Urbaniok seine hochinteressanten Analysen zur Ausländerkriminalität. Im Gespräch mit Nebelspalter-Chefredaktor Markus Somm ging er dann vertieft auf einzelne Punkte ein.

Wir werten den Anlass im Zeichen der Meinungsfreiheit als Grosserfolg und bedanken uns für das riesige Interesse.

Wer nicht teilnehmen konnte, kann die ganze Abendveranstaltung im Video nachschauen.

Nebelspalter Kalender zu den EU-Rahmenverträgen


3. November 2025

Offenbar hat Brüssel doch noch etwas Gutes bewirkt: unser Postfach quillt über. Der Nebelspalter EU-Kalender ist dermassen gefragt, sodass unsere Drucker heisslaufen.

Wir sagen herzlich Danke!
Danke an alle treuen Abonnenten, die mit gesundem Menschenverstand, Humor und einem feinen Gespür für Freiheit zugeschlagen haben. Ihr Interesse zeigt: Der Wunsch nach Eigenständigkeit und satirischer Klarheit ist in diesem Land quicklebendig – und das bleibt auch 2026 so.

Wir legen nach – im Lager, im Druck und natürlich in der Haltung.
Bleiben Sie unabhängig, bleiben Sie kritisch – und bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Nebelspalter-Team

PS: Falls Sie sich noch keinen Kalender geholt haben, können Sie ihn hier bestellen.

Und ein grosses Dankeschön an unsere fleissigen Mitarbeiter Jennifer Schnider, Celia Hubmann und Lukas Schütz für die Organisation der gesamten Logistik!

Die Nebelspalter Familie bekommt Zuwachs:
Kaspar Schwarzenbach in Bern

 

27. Oktober 2025

Kaspar Schwarzenbach (1990) hat seine Leidenschaft für das politische Tagesgeschehen nach dem Masterstudium in Geschichte und Politikwissenschaften zum Beruf gemacht. In Bern unterstützt der Hobby-Golfer und Kampfsport-Enthusiast die Nebelspalter-Redaktion mit spannenden Geschichten und scharfen Analysen aus dem Bundeshaus.

Herzlich Willkommen beim Nebelspalter!

Der Nebelspalter lanciert neuen Newsletter «Klima und Energie»

Medienmitteilung vom 22. Oktober 2025

Der Nebelspalter erweitert sein Newsletter-Angebot: Ab sofort berichtet Wissenschaftsredaktor Alex Reichmuth jeden Dienstag über aktuelle Entwicklungen zu den Themen Klima und Energie. Der Newsletter bietet fundierte Information, klare Einordnung und unabhängige Analyse.

Die Diskussion um den richtigen Umgang mit dem Klimawandel polarisiert die Gesellschaft. Auch die Debatte über die künftige Energiepolitik sorgt für Kontroversen. In diesem Spannungsfeld sind ein nüchterner Blick und eine faktenbasierte Bewertung entscheiden.

Alex Reichmuth beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten intensiv mit Klima- und Energiefragen und hat sich in dieser Zeit als kritische Stimme und profunder Kenner der Materie etabliert. In seinem neuen Newsletter legt er besonderes Augenmerk auf Entwicklungen, die in anderen Medien häufig unbeachtet bleiben oder einseitig dargestellt werden.

Die erste Ausgabe von «Klima und Energie» thematisiert die Reaktion der Energiebranche auf das geplante Stromabkommen, die Debatte um die gefürchteten Klimakipppunkte sowie die aktuellen Schwierigkeiten der deutschen Energiewende.

Newsletter Klima und Energie abonnieren

Der Bund verschläft den Weiterbetrieb von Beznau

Medienmitteilung vom 14. Oktober 2025

Die beiden Atomreaktorblöcke in Beznau sollen 2032 bzw. 2033 vom Netz gehen. Das hat die Betreiberin Axpo bekannt gegeben.

Recherchen des Nebelspalter zeigen nun, dass ein Weiterbetrieb der Reaktoren über diese Zeitpunkte hinaus nie ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Weder hat die Axpo beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) die Voraussetzungen für eine längeren Betrieb abgeklärt, noch gab es beim Bund Bemühungen, die Unterstützung einer Instandsetzung mit öffentlichem Geld zu prüfen.

Es handelt sich um unverständliche Versäumnisse. Denn mit der Schliessung von Beznau fallen schlagartig zehn Prozent der Schweiz Stromproduktion weg. Die Stromlücke des Landes im Winter wird sich weiter verschärfen, weshalb absehbar der Bau zusätzlicher teurer Reservekraftwerke notwendig wird.

In Amerika gibt es Atomreaktoren des gleichen Typs wie in Beznau, die bereits die Bewilligung für eine Laufzeit von 80 Jahren haben. Die vorzeitige Schliessung des KKW Mühlebergs im Jahr 2019 wiederum hat dazu geführt, dass der Bund bereits mehrere Notkraftwerke aufstellen musste. Diese belasten die Steuerzahler und Stromkonsumenten letztlich mehr, als eine Ertüchtigung von Mühleberg gekostet hätte. Deshalb muss man zum Schluss kommen, dass der Bund einen möglichen Weiterbetrieb von Beznau verschläft.

Zum Beitrag

Die Reichweite des Nebelspalter wächst kräftig – das Personal wird ausgebaut und ein neues Format lanciert

Medienmitteilung vom 20. August 2025

Für die Nebelspalter AG läuft das Jubiläumsjahr – 2025 steht im Zeichen des 150-jährigen
Bestehens – bisher erfolgreich. Die verschiedenen digitalen Formate konnten ihre
Reichweiten deutlich ausbauen.

Der Podcast Bern einfach hat seine Zahl der Downloads seit dem Frühjahr 2025 fast
verdoppelt. Im letzten Monat wurden 373’861 Downloads gemessen – ein neuer
Höchstwert. Besonders stark ist das Wachstum auf YouTube. Bern einfach wird dort seit
Oktober 2024 in Videoform aufgeschaltet.

Auch die Newsletter des Nebelspalters erfreuen sich steigender Beliebtheit: Somms
Memo – der tägliche Newsletter von Verleger und Chefredaktor Markus Somm – zählt
inzwischen fast 17’500 Empfänger. Das Bundeshaus Briefing von Dominik Feusi (stv.
Chefredaktor) erreicht knapp 12’000 Abonnentinnen und Abonnenten.

Markus Somm erklärt: «Die stark gestiegenen Zugriaszahlen sind das Resultat unserer
klaren Positionierung als liberale Medienmarke sowie einer verstärkten Marketing-
Oaensive und einer Professionalisierung im Social Media-Bereich. Wir stellen seit einigen
Monaten vermehrte Nachfragen von Werbekunden fest, die in unseren Formaten präsent
sein möchten. Das alles bestätigt uns darin, dass wir auf Kurs sind.»

Der Nebelspalter biete Inhalte, so Somm weiter, die sich vom Medien-Mainstream
unterscheiden. «Wir sind das Gegengift gegen den Schrott und unerschrockene Kämpfer
für den gesunden Menschenverstand. Wir sprechen meinungsoaen und kritisch über
Themen wie die illegale Migration oder das Rahmenabkommen – Themen, die viele
Journalisten und Politiker meiden wie der Teufel das Weihwasser. Genau dafür werden wir
von unserem Publikum geschätzt.»

Ausbau des Angebots
Der Nebelspalter will weiter wachsen und baut sein publizistisches Angebot aus. Seit dem
18. August 2025 erscheint mit «The Daily Mill» neu eine tägliche Videosendung von
Nebelspalter-Journalist Stefan Millius, die mit satirischem Blick den täglichen Wahnsinn
kommentiert.

«Stefan Millius ist ein einzigartiger Journalist, dem es gelingt, die Abgründe und die
Absurdität aktueller Geschehnisse auf humorvolle Weise zu vermitteln. Wir sind
überzeugt, dass The daily Mill ein grosser Erfolg wird», sagt Markus Somm.

Verstärkung im Team
Auch personell investiert die Nebelspalter AG kräftig und hat in diesem Zusammenhang
mehrere Neuanstellungen beschlossen. Kaspar Schwarzenbach (bisher 20 Minuten,
Inland) verstärkt ab 1. November die Bundeshausredaktion um Dominik Feusi.

Jennifer Schnider hat Anfang Jahr die Leitung Administration übernommen, seit März ist ausserdem Janine Tuccio-Bürgin für Marketing und Abo-Service verantwortlich. Mit Kevin Gauch und Vanessa Kleiber baut der Nebelspalter ein eigenes Social-Media-Team auf.

Über den Nebelspalter
Der Nebelspalter wurde 1875 gegründet. 2021 übernahm Markus Somm mit einer Gruppe
von Investoren den Markentitel und lancierte nebst der Zeitschrift (Auflage: 18'000 Ex.) das
klar liberal ausgerichtete Newsportal nebelspalter.ch. Der Nebelspalter zählt rund 10
Vollzeitstellen und hat seinen Sitz in Zürich.