Die Fakten: Meta, der Anbieter von Facebook, Instagram und WhatsApp, wird in den kommenden Monaten ein neues Modell für künstliche Intelligenz (KI) der nächsten Generation in seine Llama-Reihe integrieren.
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Das neue Modell soll weltweit eingeführt werden, jedoch nicht in der EU, da das europäische Regelungsumfeld «nicht vorhersehbar» sei.
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Aus demselben Grund wird das neue Llama-Modell auch nicht in der Schweiz erhältlich sein, wie ein Sprecher von Meta gegenüber dem «Nebelspalter» bestätigte.
Warum das wichtig ist: Die EU hat sich unter anderem mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als globaler Standardsetzer für die Regulierung im Internet positioniert.
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Der Schritt von Meta unterstreicht die wachsende Bereitschaft von US-Technologiegiganten, ihre Produkte europäischen Kunden aufgrund dieses Gesetzes vorzuenthalten.
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Die Schweiz hat den EU-Datenschutz übernommen und läuft nun wie die EU Gefahr, von der Technologie der Zukunft abgeschnitten zu werden.


