Ranking der Woche

Wer in der Schweiz ein Effizienz­departement führen könnte

Trumps neuer Chef-Sparer: Elon Musk wird in der Trump-Regierung ein Effizienzdepartement leiten. Bild: Keystone
Trumps neuer Chef-Sparer: Elon Musk wird in der Trump-Regierung ein Effizienzdepartement leiten. Bild: Keystone

Die Fakten: Elon Musk, der erfolgreichste Unternehmer der Welt, soll in den USA zusammen mit Vivek Ramaswamy ein neues Regierungsdepartement leiten, das die Bürokratie in der US-Verwaltung abbauen soll – das «Department of Government Efficiency», kurz DOGE.

Warum das wichtig ist: Auch in der Schweiz ist der Staatsapparat in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen – der Ruf nach einem schlankeren Staat wird hierzulande immer lauter. 

Der «Nebelspalter» stellt deshalb die Kandidatenliste vor, wer in der Schweiz ein Effizienzdepartement führen könnte. Bilder: Keystone

Platz 8: Gerhard Pfister, Mitte-Präsident


Er würde sich für einen Service Public zu einem angemessenen Preis einsetzen.

Platz 7: Norman Gobbi​​​​​​​, Tessiner Staatsrat


Er würde die Verwaltung so führen, als wäre es der Gotthard-Tunnel – mit strenger Kontrolle am Eingang, aber rasantem Durchfluss, sobald man drin ist.

Platz 6: Martin Kall, ehemaliger Tamedia-Chef


Er würde Effizienz so konsequent durchsetzen wie Sparprogramme bei Tamedia - Hauptsache, die Schlagzeilen stimmen.

Platz 5: Nick Hayek, Uhrenunternehmer


Er plant, die Verwaltung so präzise zu takten wie eine Swatch – bunt, plastisch und für jedermann erschwinglich.

Platz 4: Heinz Tännler, Zuger Finanzminister


Er verspricht, die Bürokratie so trocken zu legen wie einen Zuger Steuersumpf.

Platz 3: Peter Spuhler, Zugunternehmer


Er würde die Verwaltung auf Schiene bringen, auch wenn der Zug der Zeit manchmal in die falsche Richtung fährt.

Platz 2: Sergio Ermotti, UBS-Chefbanker


Er könnte die Staatsausgaben so geschickt jonglieren wie Bankbilanzen, nur mit weniger Rettungsschirmen.

Platz 1: Magdalena Martullo-Blocher, Nationalrätin und Unternehmerin


Sie würde das Departement mit der Entschlossenheit einer Unternehmerin führen, die die Bürokratie mit einem einzigen Blick in die Schranken weist – und vielleicht auch gleich ein paar Steuern senkt.

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