Kampagne der EU-Turbos, Teil 2

Monika Rühl und Nicole Barandun: Weniger Bürokratie dank EU

Zwei Powerfrauen des EU-Turbos: Nicole Barandun, Nationalrätin (Mitte) und Präsidentin des Zürcher Gewerbeverbandes, und Monika Rühl, Direktorin von Economiesuisse. Bilder: Keystone
Zwei Powerfrauen des EU-Turbos: Nicole Barandun, Nationalrätin (Mitte) und Präsidentin des Zürcher Gewerbeverbandes, und Monika Rühl, Direktorin von Economiesuisse. Bilder: Keystone

Die Fakten: Monika Rühl, Direktorin von Economiesuisse, und Nicole Barandun, Nationalrätin (Mitte) und Präsidentin des Zürcher Gewerbeverbandes, setzen sich in einem Gastbeitrag im «Tages-Anzeiger» für die neuen Rahmenabkommen mit der EU ein. Sie argumentieren gegen einen EU-skeptischen Gastkommentar der Allianz Kompass Europa.

Warum das wichtig ist: Nachdem Bundesrat Beat Jans mit seinem Gastbeitrag in der «NZZ» die Diskussion über die Rahmenabkommen angestossen hat, werden die Argumente der Befürworter klarer. Es geht darum, die Vorteile des privilegierten Zugangs zum Binnenmarkt hervorzuheben und das umstrittene Konzept der «Bilateralen III» zu verteidigen.