Warum die gemeinsame Beschaffung mit der EU fragwürdig ist

Das Impfstoff-Desaster in der EU

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02.02.2026
ERU-Kommissionspräsidentin Ursula von der leyen verkündet im Dezember 2020 die Zulassung des Impfstoffes von Pfizer/Biontech. Bild: Keystone
ERU-Kommissionspräsidentin Ursula von der leyen verkündet im Dezember 2020 die Zulassung des Impfstoffes von Pfizer/Biontech. Bild: Keystone

Die Fakten: Mit dem Gesundheitsabkommen mit der EU kann die Schweiz in Zukunft an der gemeinsamen Impfstoffbeschaffung der EU teilnehmen. Doch die Beschaffung von Impfdosen in der Pandemie wurde zum Desaster: Es wurde zu viel bestellt, zu viel bezahlt und vor allem viel weggeworfen. 

Warum das wichtig ist: Die Teilnahme an der gemeinsamen Beschaffung Gütern zur Bekämpfung von Krankheiten ist für den Bundesrat ein wichtiger Grund, das Abkommen anzunehmen. Doch wie lief diese Beschaffung überhaupt ab?