Publireportage zum Entwicklungsprojekt School4Life

Bildung ist das beste Mittel gegen Armut

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17.11.2025
Eine Vision wird Wirklichkeit: Agnes Ellis, Co-Gründerin von School4Life, engagiert sich für die Menschen in Kenia. Bild: ZVg
Eine Vision wird Wirklichkeit: Agnes Ellis, Co-Gründerin von School4Life, engagiert sich für die Menschen in Kenia. Bild: ZVg

Von Agnes Ellis und Dr. Astrid Benke

«Wo sind die Schulbücher?» «Gibt’s nicht.» «Und die Toiletten?» «Das Loch da im Boden, umrundet mit Bananenblättern.» An diesem Punkt würden viele aufgeben. Agnes Ellis und Dr. Astrid Benker nicht. Was die Zwillinge während ihrer Reise nach Kenia sehen, ist hart: eine Lehmhütte als Schule, kein Strom, kein Wasser. Guter Wille bei den Menschen vor Ort ist vorhanden, aber es fehlt an allem: Essen, Schulmaterial, medizinische Hilfe. Die Zwillinge beschliessen, dass Bildung die beste Währung gegen Armut ist und gründen School4Life, ohne Subventionen und ohne administrative Kosten. Jeder Franken geht direkt ins Projekt, vorangetrieben von Schweizer Hartnäckigkeit.

2011 arbeiteten die Zwillingsschwestern Agnes Ellis und Dr. Astrid Benker seit einigen Jahren erfolgreich bei zwei verschiedenen internationalen Beratungsunternehmen in Zürich und wollten noch etwas Sinnstiftendes unternehmen. Sie leisteten einen Freiwilligeneinsatz in Kimilili, einer ländlichen Region im Norden von Kenia. Die Begegnung veränderte ihr Leben. Was sie dort vorfanden, war eine Schule in einer einfachen Lehmhütte, kaum Ausstattung, wenige Ressourcen, Lehrkräfte, die unter schwierigsten Bedingungen aber mit viel Einsatz unterrichteten. School4Life gründeten sie im selben Jahr ohne externe Hilfe und haben das Konzept seither stets weiterentwickelt.

Die Vision von Bildung, die gewachsen ist

Seither wächst eine Vision, die pragmatisch ist. Am Anfang gab es einen Kindergarten und eine Primarschule für 250 Kinder. In 15 Jahren kamen eine Sekundarschule, zwei Waisenheime, ein Schulzweig für Kinder mit besonderen Bedürfnissen sowie über 3,5 Millionen kostenlose Schulmahlzeiten dazu. Das Programm bleibt schlicht und radikal zugleich: Nur mit Bildung haben die Kinder eine Chance, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb wurden in den ersten Jahren mit viel Engagement und Unterstützung vor allem aus der Familie der Zwillinge, dem Freundeskreis und dem beruflichen Umfeld die Schulen aufgebaut. 

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«Ein Dach über dem Kopf eröffnet Chancen»: das neue Klassenzimmer. Bild: ZVg

School4Life heute

Das Programm umfasst unter anderem:

  • Schulzugang für benachteiligte Kinder, kostenlos oder zu sehr geringen Gebühren 

  • Nach der Schule erlernen Jugendliche Fähigkeiten, die von Arbeitgebern geschätzt werden, sie erlangen sogar Universitätsabschlüsse oder Zertifikate für Zugang zu bezahlten Jobs

  • Infrastruktur aufbauen wie Klassenzimmer und sanitäre Anlagen, Stromversorgung und Zugang zu sauberem Trinkwasser, damit Lernen unter würdigen Bedingungen möglich wird

  • Projekte vor Ort, die helfen, dass sich die Schule selbst trägt, wie eine Papayaplantage, die zudem Arbeitsplätze schafft

Die Vision: vom ersten Klassenzimmer bis zum ersten Salär. In konkreten Zahlen heisst das: über 1’500 Kinder, die in 15 Jahren profitiert haben, sowie über 150 lokale Arbeitsplätze, die geschaffen wurden.

Wie wird das Ganze finanziert?

Und das Finanzielle? Erfrischend einfach und transparent. Spenden fliessen direkt in die Projekte, die Administration stemmen die Verantwortlichen selbst. Ein Kindergarten kostet rund 4’000 Franken pro Monat, inklusive Löhne, Essen und Betrieb. Eine Schulmahlzeit kostet übrigens nur rund 50 Rappen pro Kind. Und ein Teller Reis ist manchmal mehr Pädagogik als jeder Frontalunterricht, denn so macht Schule Freude, mit vollem Bauch lernt es sich eben doch besser. Und wer in ein neues Klassenzimmer tritt, versteht, dass ein Dach über dem Kopf nicht nur vor Regen schützt, sondern neue Chancen eröffnet.

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Spielen mit den Kindern – im Hintergrund wird das neue Schulhaus gebaut. Bild: ZVg

Jetzt sind Sie dran – bestellen Sie den digitalen Adventskalender!

Wollen Sie wissen, wie sich eine Spende anfühlt, die vollumfänglich dort ankommt, wo sie etwas Sinnvolles und Nachhaltiges bewirkt? Stellen Sie sich ein Kind vor, das morgen statt im Staub auf dem Boden an einem Tisch mit Heft, Buch und Stift sitzt, mit einer Lehrperson, die Fähigkeiten lehrt, die zukünftig auch ein Chef bezahlen will. Stellen Sie sich ein Dorf vor, das nicht mehr zur Schule «irgendwo da hinten» zeigt, sondern Sie stolz zu einem Gebäude führt, das offen, regendicht, sicher und sauber ist.

Zum Jahresende gibt es dafür ein Stück Kenia für Ihre Stube: den digitalen Adventskalender. Kein Kitsch, sondern 24 Türchen mit Wirkung. Wer ihn bestellt, für sich, die Familie oder das Team im Büro, spendet konkrete Fortschritte: mehr Unterricht, mehr Ausbildung, mehr Infrastruktur, eine warme Mahlzeit für Kinder, die weite Wege durch den Busch zur Schule laufen.

Es gibt viele Wege, etwas Gutes zu tun. Dieser hier ist einfach und mit wenig Geld wirkungsvoll: klicken, bestellen, mitfinanzieren, mitfreuen. Und wenn jemand fragt, ob das wirklich etwas bringt, können Sie antworten: Ja. Einen Platz in der Schule. Eine Chance auf Arbeit. Und ein Stück Zukunft aus Ziegeln, Strom und sauberem Wasser. Vom ersten Klassenzimmer bis zum ersten Lohn. Ohne teure NGO-Strukturen.

Bestellen Sie ihn heute. Für nur 24 Franken erhalten Sie täglich im Advent eine E-Mail, die die Wirkung des einen Frankens pro Tag an vielen kleinen Beispielen, Videos und Bildern zeigt, echte Bilder aus Kimilili, Kenia. Der Kalender zeigt, was mit Ihrem Geld geleistet wird, wie jeder Franken ins Projekt und nicht in die Administration fliesst und welche Freude Sie damit bringen. Denn Bildung ist das schönste Geschenk. Sie eröffnet Perspektiven, verbindet Kulturen und stärkt unsere gemeinsame Zukunft.

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Über 1’500 Kinder haben in den letzten 15 Jahren von School4Life profitiert. Zudem wurden über 150 lokale Arbeitsplätze geschaffen. Bild: ZVg

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir daran arbeiten, dass aus kleinen Impulsen grosse Veränderungen entstehen. Mit Ihrem Einsatz tragen Sie dazu bei, dass eine Schule nicht nur gebaut wird, sondern Leben verändert werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Agnes Ellis und Dr. Astrid Benker

www.school4life.org

Link zum Kalender: Advent Calendar – School4Life

Ein unschlagbares Dreamteam

Agnes Ellis (links) und Dr. Astrid Benker, die Gründerinnen von School4Life. Bild: ZVg

Agnes Ellis lebt in der Schweiz und ist Mutter dreier Kinder. Sie war bis Sommer 2024 über 17 Jahre lang bei einem grossen internationalen Beratungsunternehmen tätig und hat School4Life ehrenamtlich geleitet. Vor einem Jahr entschied sie sich, sich voll und ganz ihrem Herzprojekt School4Life zu widmen, natürlich weiterhin ehrenamtlich, damit hundert Prozent der Spenden weiterhin den Projekten zufliessen. Dr. Astrid Benker lebt in Portugal und ist ebenfalls Mutter zweier Kinder. Sie ist selbstständige Change Managerin, mittlerweile auch seit 15 Jahren, und bildet mit ihrer Zwillingsschwester ein unschlagbares Dreamteam für School4Life.

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