Die Fakten: Die sogenannte Pro-Life-Gruppe an der Universität Regensburg wurde vor kurzem als studentische Gruppierung zugelassen. Damit das möglich war, musste sie jahrelang kämpfen und sogar gegen die Universität klagen.
Warum das wichtig ist: Wer sich gegen Abtreibungen engagiert, stösst regelmässig auf Hass und Ablehnung. Das zeigt sich an deutschen Universitäten, wo Gruppen von Abtreibungsgegner systematisch diskriminiert werden – während linke Organisationen und Abtreibungsbefürworter ohne weiteres eine studentische Zulassung erhalten.
