Hochschulen

So werden Abtreibungsgegner an deutschen Universitäten diskriminiert

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23.04.2025
An vielen Universitäten nicht gerne gesehen: Abtreibungsgegner (hier Marsch fürs Leben, München, April 2024). Bild: Keystone
An vielen Universitäten nicht gerne gesehen: Abtreibungsgegner (hier Marsch fürs Leben, München, April 2024). Bild: Keystone

Die Fakten: Die sogenannte Pro-Life-Gruppe an der Universität Regensburg wurde vor kurzem als studentische Gruppierung zugelassen. Damit das möglich war, musste sie jahrelang kämpfen und sogar gegen die Universität klagen.

Warum das wichtig ist: Wer sich gegen Abtreibungen engagiert, stösst regelmässig auf Hass und Ablehnung. Das zeigt sich an deutschen Universitäten, wo Gruppen von Abtreibungsgegner systematisch diskriminiert werden – während linke Organisationen und Abtreibungsbefürworter ohne weiteres eine studentische Zulassung erhalten.