Die Fakten: Gerhard Pfister legte in einer Ansprache am «Politischen Aschermittwoch im Entlebuch» und einer anschliessenden Podiumsdiskussion seine Sicht auf die verhandelten EU-Verträge dar.
- Kritisch sieht er insbesondere die Streitbeilegung, den Lohnschutz und die Personenfreizügigkeit.
- Für all diese Bereiche zeigt er Lösungsansätze auf, wie diese auf nationaler Ebene angegangen werden könnten.
Warum das wichtig ist: Als abtretender Mitte-Präsident und profilierter Aussenpolitiker mischt sich Pfister zunehmend in die EU-Debatte ein – mit Gewicht.
