«Versehentlich entfernt» und wiederhergestellt

LinkedIn zensiert Nebi-Beitrag zu RKI-Files

LinkedIn-Logo auf dem Unternehmensgelände in Sunnyvale, Kalifornien. Bild: Keystone
LinkedIn-Logo auf dem Unternehmensgelände in Sunnyvale, Kalifornien. Bild: Keystone

Die Fakten: Die Plattform LinkedIn hat einen Beitrag des «Nebelspalters» zu den Enthüllungen über die deutsche Corona-Politik, den RKI-Files, wegen «Falschinformation» gelöscht. 

  • Ein erster Widerspruch gegen diese Entscheidung blieb erfolglos. Der Beitrag blieb unsichtbar. 

  • Nach einer Presseanfrage des «Nebelspalters» erklärte LinkedIn, die Löschung sei «versehentlich» erfolgt und stellte den Beitrag wieder her.

Warum das wichtig ist: Der Vorfall zeigt die Abhängigkeit von digitalen Plattformen und deren Moderation. Mit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz werden solche, für unsere Meinungsfreiheit wichtigen, Entscheidungen zunehmend automatisiert.


Hier geht es zum erwähnten Beitrag.