Die Fakten: Mit dem Projekt «Women’s Increased Leadership for Democracy» (WILD) fördert die Schweiz mit 3,8 Millionen Franken eine geschlechtergerechte Politik und Verwaltung in Georgien.
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Das Projekt finanziert Kurse für Frauen zur politischen Partizipation, aber auch für Journalistinnen zur geschlechtergerechten Berichterstattung.
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Das Vorhaben richtet sich auch an Männer, um «Verhaltensänderungen» zu fördern.
Warum das wichtig ist: Die Gleichstellung von Mann und Frau scheint in der Entwicklungsarbeit des Schweizer Aussendepartements EDA ein Schwerpunkt zu sein.
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Der «Nebelspalter» berichtete bereits über ein ähnliches Projekt in Moldau sowie über ein «Gender Mainstreaming»-Projekt, das unter anderem Luxusbüros einer NGO in Seattle finanziert.
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Dies geschieht in einem politischen Umfeld, in dem der Bund aufgrund eines strukturellen Defizits und steigender Verteidigungskosten zum Sparen gezwungen ist.
