Die falschen Klimaängste einer deutschen Journalistin
Die Fakten: Die deutsche Journalistin Ulrike Herrmann behauptet in ihrem Buch «Das Ende des Kapitalismus», dass das gegenwärtige Wirtschaftssystem wegen des Klimawandels zu einem Ende kommen müsse.
Warum das wichtig ist: «Nebelspalter-Kolumnist Martin Schlumpf ärgert sich, wenn er liest oder hört, dass wir in Kürze eine globale Klimakatastrophe erleben würden, die nicht mehr aufzuhalten sei – es sei denn, wir ergreifen radikale Gegenmassnahmen.
- Besonders ärgerlich sei daran, dass entsprechende Forderungen immer als «alternativlos» bezeichnet werden und damit jede Diskussion von vornherein abgeblockt wird.
Worauf zu achten ist: Im ersten Teil ihres Buches erkennt sie an, dass der Kapitalismus seit dem 19. Jahrhundert eine beispiellose Entwicklung des Wohlstands ermöglicht hat.
- Dann aber kommt sie zu dem Schluss, dass der Kapitalismus keine Zukunft mehr habe. Denn er könne nur funktionieren, wenn er immer weiter wachse.
- Das aber führe zu immer mehr Energieverbrauch mit immer mehr Treibhausgasemissionen, was schliesslich in die unausweichliche Klimakrise münde.
Counterpoint: In seiner wöchentlichen Kolumne im «Nebelspalter» stellt Schlumpf dar, wie Herrmann die schlimmsten Klimaprognosen als vermeintliche Wahrheit präsentiert und zeigt eine Gegendarstellung.
- Todesfälle wegen Unwetter haben global um 99 Prozent abgenommen
- Seit dem Jahr 2000 gibt es weniger Extremwetter
- Unwetter verursachen nicht mehr Schäden
Wer es genauer wissen will: Lesen Sie den Beitrag von Martin Schlumpf im «Nebelspalter».
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Nebelspalterinnen: Martin Sellners Inszenierung und Camilles Brief von der Staatsanwaltschaft

Die Fakten: Der prominente Rechtsextremist Martin Sellner kam am Samstag auf Einladung der rechten Gruppierung «Junge Tat» in die Schweiz. Die Veranstaltung wurde abgebrochen, Sellner weggewiesen.
Warum das wichtig ist: Martin Sellner weiss die Wegweisung für seine Zwecke zu nutzen. Aus einer Veranstaltung für 100 Personen wurde ein medialer Wettlauf um die meisten Klicks.
Wer es genauer wissen will: Hören Sie die neueste Episode von «Nebelspalterinnen» mit Maria-Rahel Cano und Camille Lothe.
Saxer fordert «Erneuerbar und Kernenergie»-Strategie

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- Langzeitbetrieb der bestehenden AKW
- Zustimmung des Souveräns zum «Stromgesetz»
- Ein indirekter Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative mit Reaktivierung der Option Kernenergie
Warum das wichtig ist: Es ist immer gut, wenn Leute aus der Wirtschaft direkt zu Wort kommen. Saxer unterstützt mit seinem Beitrag die politischen Bemühungen von FDP-Präsident Thierry Burkart und die Aussagen von Axpo-Chef Christoph Brand.
Wer es genauer wissen will: Lesen Sie den Beitrag von Yannick Güttinger im «Nebelspalter».
Somm: «Keine Berufsgruppe unzuverlässiger als die Trump-Kritiker»

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- Die Medien haben etwas anderes verstanden.
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Wer es genauer wissen will: Lesen Sie den Beitrag von Markus Somm im «Nebelspalter».
Bildquellen
Buch Herrmann. Sachbuchpreis
Nebelspalterinnen. Eigene
AKW Leibstadt. Archiv
Donald Trump. Keystone
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