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EU-Politik: Ständeräte und Mitte sind kritisch, Arbeitgeber, Gewerbe, Astrid Epiney, Wohnungsnot

Erstaunlich kritisch sind die Aussenpolitiker im Ständerat und die Mitte-Nationalräte in der Wirtschaftskommission. Die Stellungnahmen von Arbeitgeber und Gewerbe sind ebenfalls nicht nur positiv, sondern stellen Forderungen. Eine Juristin kennt das Recht nicht – doch Astrid Epiney behauptet in der NZZ am Sonntag trotzdem, die Verfassung zu kennen – und der Journalist hakt nicht nach. Guy Parmelin will mehr Wohnungen – aber niemand benennt, was wirklich nötig wäre. 

Shownotes

  • Die anderen Parteien wollen das Erfolgsmodell der Schweiz preisgeben: Die konkreten Nachteile für die Wirtschaft und Landwirtschaft des geplanten EU-Unterwerfungsvertrags (SVP): Link 
  • Stellungnahme der Aussenpolitischen Kommission des Ständerates (Parlament.ch): Link 
  • Stellungnahme des Arbeitgeberverbandes: Link 
  • Stellungnahme des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV): Link 
  • Medienmitteilung: Interpharma unterstützt den Entwurf des Verhandlungsmandats: Link 
  • Howard Yu: «Es droht ein dramatischer Verlust an Wohlstand» (Tamedia): Link 
  • Löli des Tages (w/m/d): Astrid Epiney, Europarechtlerin: Link 
  • Höher und enger – so will Parmelin die Wohnungsnot bekämpfen (20Min): Link

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