Zahlen und Fakten zu den Abstimmungen

Was uns die 13. AHV-Rente kostet

Plakate gegen die 13. AHV-Rente. Bild: Keystone
Plakate gegen die 13. AHV-Rente. Bild: Keystone

Im Abstimmungskampf um die beiden AHV-Vorlagen – die Renteninitiative der Jungfreisinnigen und die Initiative für eine 13. AHV-Rente der Gewerkschaften – werfen Befürworter und Gegner mit Zahlen um sich.


In Exemplum: Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGV zeigt auf seiner Website zur 13. AHV-Revision eine Grafik der AHV-Reserven, wonach diese in wenigen Jahren auf 70 Milliarden Franken ansteigen werden. Die Grafik zeigt aber nur den Zeitraum bis 2030 – genau den Zeitraum, der mit der Vorlage AHV21 (in Kraft seit Januar 2024) saniert wird. Die tiefroten Zahlen danach sind ausgeblendet.

Ähnliche Argumente finden sich auch als Gegenargumente zur Renteninitiative.


Klarheit schaffen: Damit Sie den Überblick nicht verlieren, stellt Ihnen der «Nebelspalter» hier eine Auswahl der wichtigsten Zahlen und Fakten zu den beiden Initiativen zur Verfügung.

Alle Zahlen und Grafiken stammen vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV).