Der Fall des Kosovaren A.
Das Nebelspalter-Dossier zum Kosovaren A., der einen Schweizer Juden angriff – und das Justizversagen, das dahintersteckt.

Das ist passiert: Anfang Februar griff der 40-jährige Kosovare A. in Zürich einen Schweizer Juden an. Wie Recherchen des «Nebelspalters» zeigen, hätte A. die Schweiz bereits seit Jahren verlassen müssen.
- In der Schweiz blieb er trotzdem – dank einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts. Dieses ordnete nicht die Wegweisung an, sondern eine vorläufige Aufnahme durch das Staatssekretariat für Migration (SEM).
- Der mehrfach vorbestrafte A. ging juristisch bis aufs Äusserste. Er erstritt sich einen kostenlosen Anwalt. Zu diesem gelang er, weil er einen Richter beschuldigte, «befangen» zu sein – und damit erfolgreich war.
In diesem exklusiven Nebelspalter-Dossier erfahren Sie alles über den Fall des Kosovaren A. und das Justizversagen, das dahintersteckt.
Zuletzt aktualisiert: 16. Februar 2026
Inhaltsverzeichnis
Unsere Sendungen zum Fall des Kosovaren A.
- Bern einfach Spezial mit SVP-Nationalrat Gregor Rutz: Wie ein gewalttätiger Kosovare in der Schweiz bleiben konnte
- Nebelspalterinnen Spezial mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid: So konnte der kriminelle Kosovare in der Schweiz bleiben