Trinkwasserinitiative: Mischt sich das Ausland in den Abstimmungskampf ein?

Trinkwasserinitiative: Mischt sich das Ausland in den Abstimmungskampf ein?

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von Sebastian Briellmann am 1.4.2021
Der Kampf um sauberes Trinkwasser wird mit harten Bandagen geführt. Foto: Shutterstock.
Der Kampf um sauberes Trinkwasser wird mit harten Bandagen geführt. Foto: Shutterstock.
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25 deutsche Wasserwerke sind Mitglied eines schlagkräftigen Verbands, der sich für ein Ja an der Urne einsetzt. Viele wissen aber gar nichts von ihrer Einflussnahme – und wollen auch nichts damit zu tun haben.

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Ein Blick auf das Unterstützungskomitee der Trinkwasserinitiative offenbart: Auch die Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR) mit 60 Mitgliedern setzt sich ebenfalls dezidiert für ein Ja an der Urne ein. Das klingt gut. Ein bekannter Verbund mit der Stärke von Dutzenden Mitgliedern stärkt die Schlagkraft. Die AWBR ist eine der prominentesten Unterstützerinnen des Anliegens. Der Verband hat seinen Sitz in Karlsruhe (D). Mit dabei sind aber auch 24 Schweizer Wasserwerke.
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