Finanzkontrolle untersuchte den Umgang des Staates mit Umweltproblemen

Der Bund verschiebt Probleme – und nennt es Nachhaltigkeit

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25.03.2026
Die Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga und Doris Leuthard haben jahrelang zu wenig genau hingeschaut. Archivbild: Keystone
Die Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga und Doris Leuthard haben jahrelang zu wenig genau hingeschaut. Archivbild: Keystone

Die Fakten: Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisiert, wie der Bund mit Altlasten, Schadstoffen oder Abfällen umgeht. Das Fazit der Prüfung ist hart: Probleme werden seit Jahren lieber verschoben als gelöst, obwohl viel Geld ausgegeben wird. 

Warum es wichtig ist: Die Schweiz rühmt sich ihrer Generationengerechtigkeit. Doch ein neuer Synthesebericht zeigt: Der Bund produziert mangels richtigem Management systematisch genau das Gegenteil – versteckte Lasten für morgen.

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