Fehler der Vergangenheit sorgen für Mehrkosten und Verzögerungen

Alle drei Beschaffungen für die Luftverteidigung sind gefährdet

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12.02.2026
«Mit dem Geld haushälterisch umgehen», Robert Scheidegger, stellvertretender Generalsekretär im VBS erläutert die Probleme bei Beschaffungsprojekten der Armee. Bild: Keystone
«Mit dem Geld haushälterisch umgehen», Robert Scheidegger, stellvertretender Generalsekretär im VBS erläutert die Probleme bei Beschaffungsprojekten der Armee. Bild: Keystone

Die Fakten: Das Projekt «Air2030» ist zentral für die künftige Luftverteidigung der Schweiz, weil sowohl Flugzeuge, als Überwachungssysteme und bodengestützte Luftverteidigung veraltet sind. Jetzt ist klar: Bundesrat Martin Pfister hat alle drei Beschaffungen in einem desolaten Zustand übernommen. 

Warum das wichtig ist: Das Verteidigungsdepartement will Transparenz schaffen und das Vertrauen wiederherstellen. Ob das gelingt, ist entscheidend für die Forderung, die Mehrwertsteuer anzuheben.