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Klassisch, kompakt, Kia K4

29.01.2026
Mit 4,44 Metern Länge ordnet sich der K4 in der Kompaktklasse ein – bietet aber erstaunlich viel Platz. Bilder: Kia
Mit 4,44 Metern Länge ordnet sich der K4 in der Kompaktklasse ein – bietet aber erstaunlich viel Platz. Bilder: Kia

Mit dem K4 bringt Kia frischen Schwung in die Kompaktklasse. Der praktische Fünftürer verzichtet allerdings auf einen vollelektrischen Antrieb und bietet stattdessen bewährte Benzin- und Hybridmotoren.

Mit dem neuen K4 bringt Kia ein Modell auf den Markt, das wieder stärker die Nähe zum klassischen Kompaktsegment sucht, mit Raum, Komfort und Design, verpackt in einen bodenständigen Auftritt. Er richtet sich genau an jene Kundschaft, die sich nicht zwischen Elektroautos und SUVs verlieren will.

Kia K4
Der neue Kia K4 trägt die typische «Star Map»-Lichtsignatur. Angetrieben wird er von Benzinmotoren.

Benzinmotoren und Handschaltung

Mit einer Länge von 4,44 Metern ordnet sich der Kia K4 im Herzen der Kompaktklasse ein, setzt aber anders als die Mehrheit der Newcomer nicht auf einen elektrischen Antrieb, sondern auf bewährte, effiziente Benzinmotoren.

So gibt es zum Marktstart 2026 einen 1,0-Liter-Mildhybrid mit 115 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe. Wer es stärker mag, kann zum 1,6-Liter-Turbobenziner mit 150 oder 180 PS greifen, da übernimmt ein Doppelkupplungsgetriebe die Schaltvorgänge. Ein Vollhybrid ist ebenfalls in Planung – Kia bleibt also der bewährten Philosophie treu, mehrere Antriebslösungen parallel anzubieten.

Das Exterieur folgt der markentypischen «Opposites United»-Designsprache mit klaren Linien, grossen Flächen und einer selbstbewussten Front, die die charakteristische «Star Map»-Lichtsignatur trägt. Innen überrascht der K4 mit einem grosszügigen Platzangebot – vorne wie hinten. Der Kofferraum fasst solide 438 Liter und lässt sich mit zwei Handgriffen auf über 1200 Liter erweitern.

Dazu kommen eine intuitive Bedienung mit einer Kombination aus echten Tasten und Touchdisplay und ein digitales Cockpit mit bis zu drei Bildschirmen: Kombiinstrument, Infotainment und ein separates, kleines Display für die Steuerung der Klimaanlage.

Kia Cockpit
Drei Bildschirme mit einer Bilddiagonale von 30 Zoll gibt es im Cockpit.

Sicherheit an Bord

Für volle Konnektivität sorgen serienmässiges Apple CarPlay und Android Auto und OTA-Updates, mit denen die Software des Fahrzeuges ohne Besuch in der Garage aktualisiert werden kann. Mit an Bord ist unter anderem auch der bewährte «Blind Spot Monitor», der bei Betätigung des Blinkers ein Kamerabild des toten Winkels direkt im Fahrerdisplay anzeigt und so mithilft, Kollisionen beim Spurwechsel oder Abbiegen zu verhindern. 

Anders als der neue Klein-Stromer EV2 ist der K4 kein exklusiv europäisches Modell. So wird der Nachfolger des Ceed im Werk in Mexiko produziert und ab Anfang 2026 weltweit ausgeliefert. 

Mehr Informationen unter: www.kia.ch