150 Jahre Nebelspalter

SVP-Nationalrat Franz Grüter gratuliert zum Jubiläum

Franz Grüter, SVP-Nationalrat und Unternehmer, gratuliert zum 150-Jahre-Jubiläum des Nebelspalters. Bild: Keystone
Franz Grüter, SVP-Nationalrat und Unternehmer, gratuliert zum 150-Jahre-Jubiläum des Nebelspalters. Bild: Keystone

Der Nebelspalter wird 150 Jahre alt. Verschiedene Schweizer Persönlichkeiten gratulieren.

Franz Grüter, SVP-Nationalrat und Unternehmer


«150 Jahre Nebelspalter – eine beeindruckende Erfolgsgeschichte voller Scharfsinn, Witz und unverwechselbarem Geist. In einer sich rasant wandelnden Medienlandschaft bleibt der Nebelspalter ein Leuchtturm für bürgerlichen Journalismus und pointierte Satire. Herzlichen Glückwunsch an Markus Somm und das gesamte Nebelspalter-Team zu diesem stolzen Jubiläum – möge der Nebelspalter auch in den nächsten 150 Jahren mit scharfem Blick und spitzer Feder für Klarheit sorgen!»

Horst Haitzinger, Künstler und Karikaturist


«Der Nebelspalter war zu Beginn meiner Berufslaufbahn mit das wichtigste Forum, in dem ich als Karikaturist meine politische Meinung zum Ausdruck bringen durfte. Darüber hinaus verdanke ich dieser Mitarbeit eine meiner schönsten menschlichen Begegnungen, nämlich die Freundschaft mit dem damaligen Nebi-Chefredakteur Franz Mächler. Ich habe also gute Gründe, dem Nebelspalter in dankbarer Erinnerung zum 150. Geburtstag noch eine lange, gute Zeit zu wünschen.»

Claude Cueni, Schriftsteller


«Mein Vater hat im Laufe seiner 95 Jahre vielem abgeschworen, dem Rauchen, der katholischen Kirche und dem Zahlenlotto. Aber nicht dem Nebelspalter. Das ist meine früheste Erinnerung an meinen Vater: Er sitzt mit dem Nebelspalter auf der Couch und lächelt still vor sich hin.»

Andrea Masüger, Präsident Verlegerverband Schweizer Medien


«In meiner Kindheit lagen stets die Bündner Zeitung, die NZZ und der Nebelspalter auf dem Stubentisch. Mein Vater erzählte, wie der Nebelspalter im Zweiten Weltkrieg tapfer die Eigenständigkeit der Schweiz hochhielt und gegen jede Anbiederung gegenüber den Nazis stand. Er rechnete es diesem hoch an. Heute hat sich der Nebi gewandelt; zeitgemäss ist er nun vor allem online präsent. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der rechtsbürgerlichen Schweiz. Somms Memo und Feusis Bundeshaus-Briefing sind Pflichtlektüre. Markus Somm ist ein Phänomen: Unglaublich seine Produktivität, messerscharf die Argumentation, brillant seine Polemik. Eine Art Karl Kraus der rechten Schweiz. – Herzliche Gratulation zum Jubiläum!»

Nina Fehr Düsel, SVP-Nationalrätin


«Die Recherchen des Nebelspalters zum Schweizer Politbetrieb sind aus bürgerlich-liberaler Warte sehr treffend. Es sind spannende Texte, aber auch die Podcasts und Videos gefallen mir gut. Alles Gute zum 150-Jahre-Jubiläum und weiter so!»

Roger Brennwald, Gründer und Präsident Swiss Indoors Basel


«Im digitalen Zeitalter tanzt die neu aufgesetzte Zeitschrift unter Markus Somm mehr als nur einen Sommer lang. Herzliche Gratulation zum 150-jährigen Jubiläum! Eine stolze Wegstrecke über viele Epochen. Noch immer halten gedruckte Worte und die Vielfalt der Meinungen die Gesellschaft zusammen. Wenn der Nebelspalter im woken Mainstream nach rechts abbiegt, bedeutet dies im Tennisjargon Advantage – ein bürgerlicher Vorteil.»

Daniel Eisele, Rechtsanwalt und Stiftungsratspräsident Liberales Institut


«Der neue Nebelspalter ist eine riesige Bereicherung für die Schweizer Medienlandschaft. Er fordert den Mainstream heraus. Kritisch, liberal und kompetent. Der Nebel des Nichtwissens muss immer wieder gespalten werden. Das führt zu Erkenntnisfortschritt. Die Journalisten des Nebelspalters machen dies mit Mut, Unabhängigkeit und Engagement.»

Marcel Dettling, Präsident der SVP


«Die Beiträge des Nebelspalters gehören für einen freiheitlich, bürgerlich denkenden Politiker zur täglichen Pflichtlektüre. Besonders angetan bin ich vom inhaltlich starken Podcast Bern einfach. Macht weiter so mit dem frischen, unabhängigen, bürgerlichen Journalismus.»

Matthias Ackeret, Verleger und Chefredaktor «persönlich»


«Meine Eltern hatten den Nebelspalter abonniert, darum hatte ich schon immer eine Beziehung zur Zeitschrift. Als Schüler habe ich sogar die Karikaturen von Fredy und Hans Sigg, Horst und Peter Hürzeler ausgeschnitten und gesammelt. Dass Markus Somm ins ‹Abenteuer Nebelspalter› eingestiegen ist, erzeugt bei mir grössten Respekt. Auch wenn die Zeiten schwierig, der Medienmarkt überflutet und der Werbemarkt rückgängig ist, haben es Markus und sein Team mit Somms Memo, den Podcasts und auch der Zeitschrift geschafft, dem Nebelspalter ein neues Gesicht zu geben. Dafür – und für die restlichen 150 Jahre – herzliche Gratulation!»

Rudolf Strahm, alt SP-Nationalrat


«Im Zweiten Weltkrieg geboren, erinnere ich mich gut, wie im ‹Sternen›, im ‹Rössli› und im ‹Pintli› des Oberemmentals der Nebi abgegriffen an der Gaststubenwand hing, wie die Gäste daraus den ‹Bö› auswendig zitierten und wie wir diese Sprüche im Schulhof wiederholten. Die damalige Lust an der Satire und humoristischen Kritik am Bundesrat  und an Bundesbern ist seither mancher Irritation gegenüber der informativ-humorlosen Opposition gegen Helvetia gewichen. Ich wünsche dem Wagnis mit dem neuen Nebi gutes Weiterleben. Denn Kritik ist unentbehrlich.»

Christoph Brand, CEO Axpo


«Ich gratuliere dem Nebelspalter zum Jubiläum. Wir brauchen Diversität auch bei Meinungen – und der Nebelspalter trägt dazu bei. Solange diese Meinungen auf Fakten basieren, gewinnen wir alle, denn eine offene gesellschaftliche Diskussion über den künftigen Energiemix der Schweiz ist nötig und wichtig.»

Adolf Ogi, alt Bundesrat


«Der Nebelspalter gehört mit seinen träfen Karikaturen und seinem gelungenen Humor noch heute zu meinen positiven Erinnerungen aus den 1950er Jahren. Nun soll er gemäss Markus Somm als ‹dezidiert bürgerliches Medium› ‹Mitte rechts› einzuordnen sein. Wohlan denn – ich wünsche jedenfalls dem heutigen Nebelspalter für die nächsten 150 Jahre alles Gute!»

Martin Candinas, Mitte-Nationalrat


«Humor ist tatsächlich die beste Medizin. Herzliche Gratulation zum 150. Geburtstag des Nebelspalter-Magazins. Alles Gute für die Zukunft. Vergesst aber nicht: Die Mitte der Gesellschaft will euch weiterhin lesen können!»

Bernhard Russi, Schweizer Olympiasieger


«Ich gratuliere dem Nebelspalter (übrigens ein genialer Name) zum Geburtstag recht herzlich und wünsche ihm auch weiterhin viel Erfolg.»

Filippo Leutenegger, Stadtrat Zürich


«Der Nebelspalter ist für mich als Liberaler eine unverzichtbare Lektüre geworden. Die messerscharfen historischen Analysen sind für meine vom Mainstream geschundene journalistische Seele eine Wohltat.»

Urs Furrer, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes


«Kritischer Journalismus, unabhängigund pointiert. Das ist der Nebelspalter – eine wichtige Stimme in einem medialen Umfeld, das sonst zu oft von Mainstream und der Wiedergabe vorgefertigter Narrative geprägt ist. Herzliche Gratulation zum Jubiläum!»

Beat Schlatter, Kabarettist, Schauspieler und Drehbuchautor


«Im Genre Humor hat die in der Bildsprache gezeigte Pointe die eindrücklichste Kraft. Sie hat mehr Kraft als in der gesprochenen oder in der geschriebenen Sprache. In welchem anderen Schweizer Printmedium findet man so viele gezeichnete Gags wie im Nebelspalter? Alle, die als Kerngeschäft mit Humor arbeiten, wissen, wie schwer es ist, 150 Jahre damit zu überleben. Davor verneige ich mich»

Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts


«Klarheit, Transparenz und Orientierung hineinzubringen in eine Welt, in der ständig Nebelpetarden zur Ablenkung und Verwirrung der Massen gezündet werden, ist der Verdienst des Nebelspalters. Herzliche Gratulation! Aufweitere mindestens 150 Jahre machtkritischen Journalismus!»

Peter Wanner, Verleger CH Media


«Wenn eine Publikation es schafft, 150 Jahre alt zu werden, und dies im Zeitalter des Internets und von Social Media, kann und darf man nur gratulieren. Die Grundidee des Nebelspalters, den Nebel zu spalten und zu schauen, was dahinter zum Vorschein kommt, ist eben immer noch goldrichtig.»

Ueli Maurer, alt Bundesrat

 

«Der Nebelspalter ist die unaufgeregte Stimme für das Zeitgeschehen: Klug recherchiert, kritisch analysiert und verständlich präsentiert … und damit eine echte Perle in der serbelnden Medienlandschaft. Danke und bitte weiter so!»

Albert Rösti, Bundesrat


«Das 150-jährige Bestehen des Nebelspalters ist ein beeindruckendes Zeugnis für die Beharrlichkeit und Anpassungsfähigkeit eines der ältesten Satiremagazine der Welt in einer sich stetig wandelnden Medienlandschaft. Mit seinem scharfsinnigen Blick und pointierten Humor hat der Nebelspalter die Schweizer Politik und Gesellschaft über Generationen hinweg geprägt. Die erfolgreiche digitale Neuausrichtung beweist, dass traditionelle Medien auch heute bestehen können – ein wichtiges Signal für die Schweizer Medienlandschaft. Ich gratuliere der gesamten Redaktion zu diesem bemerkenswerten Jubiläum!»

Sandro Brotz, Journalist, Moderator Arena, SRF


«Als grosser Freund politischer Karikaturen hat mich der Nebelspalter schon in den Anfängen meiner Zeit als Journalist begleitet. Heute regt er an und manchmal regt er auch auf. Beides ist gut so. Meine besten Wünsche zum Geburtstag!»

Lukas Gähwiler, Vizepräsident UBS


«Demokratie braucht Denkanstösse. Gerade in Zeiten grosser Unsicherheit sind Meinungsbeiträge, die pointiert gegen den medialen Strom schwimmen, wichtiger denn je. Klar und unmissverständlich, manchmal auch provokativ, aber oft mit Witz setzt der Nebelspalter in der Schweizer Medienlandschaft Kontrapunkte. Weiter so! Glückwunsch zum 150-Jahr-Jubiläum.»

Pietro Supino, Verleger TX Group


«Als Jugendlicher habe ich den Nebelspalter in der Pension meiner Gotte verschlungen. Heute freue ich mich über den neuen Unternehmergeist und den Beitrag zur vielfältigen Schweizer Medienlandschaft, speziell mit immer wieder interessanten historischen Bezügen. TANTI AUGURI & BONNE CONTINUATION!»

Christoph Blocher, alt Bundesrat, Unternehmer

 

«Der Nebelspalter gehört seit meiner Jugendzeit zu meinen Lieblingszeitungen – also seit 80 Jahren. Schon in der Familie, in der wir elf Kinder aufgewachsen sind, war das die Lieblingszeitung. Ich erinnere mich, Ende der Kriegsjahre, 1945, als wir elf Kinder jeweils auf den Nebelspalter zugerannt sind, um zu sehen, was uns Bö wieder Neues mitteilt. Die Zeitung war für uns ein ‹Pièce de Résistance› – humorvoll, aber wahr. Auch heute noch!»

Susanne Wille, Generaldirektorin der SRG


«Seit 1875 hält der Nebelspalter der Politik und Gesellschaft den Spiegel vor – mal augenzwinkernd und humorvoll, mal schonungslos und bissig, aber immer relevant. Mit seiner Beständigkeit und seiner Mischung aus Satire und politischen Beiträgen hat er einen festen Platz in der öffentlichen Debatte und trägt zur Medienvielfalt in diesem Land bei. Zum 150-jährigen Jubiläum gratuliere ich dem Nebi herzlich – auf viele weitere Jahre.»

Dominic Deville, Satiriker und Autor


«150 Jahre Nebelspalter? Das einst relevanteste und witzigste Satiremagazin ist doch seit der Übernahme durch Markus Somm im Jahr 2021 tot. Ich kann in dieser Publikation nicht viel Relevantes, geschweige denn Witziges erkennen. Mein Beileid.»

Marian Eleganti, ehemaliger Weihbischof Bistum Chur


«Mit einem Augenzwinkern behaupte ich, dass es ausser der katholischen Kirche wenige Institutionen bzw. relevante Player gibt, die diese Zeitmarke (150 Jahre) knacken oder bereits geknackt haben. Die UNO und McDonald’s – nicht zu vergleichen – warten noch darauf. Vielleicht gilt diese These noch mehr für Printmedien. In der Jugendzeit griff ich mir im Wartezimmer bei Arzt oder Friseur zuerst den Nebelspalter. Zeitlosigkeit wird damit fühlbar. Heute sind es die Podcasts des Nebelspalters, die zu meinem täglichen Ritual gehören. Maximale Wirkung mit einem smarten und kompetenten, auch unterhaltsamen Team. Weiter so! Herzliche Glückwünsche!»

Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP


«In einem Land zu leben, wo alle frei ihre eigene Meinung sagen können, ist ein Privileg. Ich lobe den Nebelspalter als Hüter der Pressefreiheit, denn Mainstream-Medien haben wir schon genug. Macht weiter so!»

Roger Köppel, Verleger, Chefredaktor Weltwoche


«Der 150-jährige Nebelspalter und die 92-jährige Weltwoche teilen seit vielen Jahrzehnten einen gemeinsamen Weg des Einsatzes für die Schweiz: Freiheit der Bürger, Unabhängigkeit des Landes und Verteidigung der demokratischen Volksrechte – das sind die Werte, für die wir einstehen.»

Doris Leuthard, alt Bundesrätin


«Der Nebelspalter weckt Kindheitserinnerungen. Beim Arzt und Zahnarzt lag er auf und half, die Nervosität zu lindern. Später in der Politik konnte eine Karikatur verletzliche Situationen mit einem Schmunzeln entspannen. Ohne Humor hält man es in der Politik nämlich nicht aus. Gut gibt es daher den Nebelspalter bis heute. Ich gratuliere zu 150 Jahren!»

Stefan Büsser, Comedian, Moderator & Podcaster


«Satire ist heute schwierig geworden, was weniger an der Cancel-Culture liegt, sondern vielmehr an der Realsatire der Weltpolitik. Umso besser muss die künstlerische Satire sein und dafür wünsche ich dem Nebelspalter gutes Gelingen und viel Erfolg in den nächsten 150 Jahren.»

Christoph Mäder, Präsident Economie­suisse


«Der Nebelspalter ist erfrischend anders, und das ist gut so. Denn Mainstream-Medien gibt es genug. Der Nebelspalter liebt die Debatte, und auch das ist gut so. Denn unsere Demokratie lebt vom Austausch und vom Wettbewerb der Ideen und Argumente. Der Nebelspalter provoziert gerne. Manchmal stimme ich dem Geschriebenen rundum zu. Und manchmal ärgere ich mich so richtig. Das darf so sein. Der Nebelspalter ist seit 150 Jahren nie langweilig. Gut, dass es ihn gibt! Herzliche Gratulation zum Jubiläum!»

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