Die Fakten: Am Donnerstag war es wieder so weit: Die Linke hat sich zumindest in den grösseren Städten mit den traditionellen 1.-Mai-Umzügen selbst gefeiert.
Warum das wichtig ist: Der 1. Mai ist der «Tag der Arbeit», an dem die Linke in guter alter klassenkämpferischer Manier durch die Strassen zieht. In ihrem Windschatten schafft sie Raum für vermummte Chaoten, die ihr Zerstörungswerk weitgehend ungestört vollziehen können, im Wissen darum, unter dem Schutz der politischen Linken zu stehen.
