Morfs Standpauke

1.-Mai-Feier: Aus der Zeit gefallenes Ritual der Linken

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04.05.2025
Die linken Parteien hüten sich, die Gewalttäter ernsthaft zu kritisieren, viel lieber wird die Polizei ins Visier genommen, sie habe alleine mit ihrer Präsenz provoziert. Bild: Keystone
Die linken Parteien hüten sich, die Gewalttäter ernsthaft zu kritisieren, viel lieber wird die Polizei ins Visier genommen, sie habe alleine mit ihrer Präsenz provoziert. Bild: Keystone

Die Fakten: Am Donnerstag war es wieder so weit: Die Linke hat sich zumindest in den grösseren Städten mit den traditionellen 1.-Mai-Umzügen selbst gefeiert.

Warum das wichtig ist: Der 1. Mai ist der «Tag der Arbeit», an dem die Linke in guter alter klassenkämpferischer Manier durch die Strassen zieht. In ihrem Windschatten schafft sie Raum für vermummte Chaoten, die ihr Zerstörungswerk weitgehend ungestört vollziehen können, im Wissen darum, unter dem Schutz der politischen Linken zu stehen.