Nebelspalterinnen

Das Ende eines Pontifikats – im Zeitalter der Gleichgültigkeit

Und plötzlich schauen alle hin

Am Ostermontag erschüttert die Nachricht vom Tod von Papst Franziskus die Welt. Bereits zuvor hatte sich sein Gesundheitszustand sichtbar verschlechtert – die Weltöffentlichkeit verfolgte sein Ringen mit grosser Anteilnahme. Dabei schien die Kirche längst an Bedeutung verloren zu haben, besonders in Europa.

Warum also diese weltweite Anteilnahme – in einer Zeit, die sich immer weiter von Religion entfernt? Und kann die katholische Kirche diese Aufmerksamkeit nutzen? Kommunikationsexperte und ehemaliger Sprecher der Bischöfe von Chur, Giuseppe Garcia, kennt die Antworten. Stephanie Gartenmann und Camille Lothe blicken zurück auf das Leben von Papst Franziskus – und fragen sich, was vom Glauben bei der jungen Generation noch bleibt.

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Shownotes

  • Mehr zu Giuseppe Gracia (Website)
  • «Das Papst-Amt wird nicht dadurch beschädigt, dass der Amtsträger sterblich ist» (Tamedia)
  • So stark verändert sich die Religionszugehörigkeit in der Schweiz (SRF)
  • «Wird sich eh nichts ändern»: Viele Menschen lässt Papst-Tod kalt (20 Minuten)

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