Die Schlagzeile: «Anna Rosenwasser wäre im Januar beinahe zurückgetreten» (Watson.ch und Zeitungen von CH Media vom 22.4.25)
Der erste Gedanke: Wenn es (scheinbar) nichts zu berichten gibt, müssen es eben auch mal reine Befindlichkeiten tun. Die Zeitungen von CH Media verschaffen der Zürcher SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser die Gelegenheit, sich emotional auszuschütten. Der einzige Erkenntnisgewinn: Wer sich als (linkes) Opfer zelebrieren möchte, bekommt von unseren Medien immer eine Chance dazu.
