Die Repräsentation von Menschen mit Behinderung
Die 25-jährige PH-Studentin Chiara sitzt seit ihrem 16. Lebensjahr im Rollstuhl. Mit ihr spricht Maria-Rahel über die Repräsentation von Menschen mit Behinderung in Politik und Gesellschaft und darüber, was für sie echte Inklusion bedeutet. Eine selbstbestimmte junge Frau, die durch einen Schicksalsschlag ihr Leben umkrempeln musste, erzählt in diesem Podcast von ihren alltäglichen Erfahrungen, die ihr Leben im Rollstuhl prägen.
Eigenmotivation statt Vorschriften
Chiara erklärt, was sich aus ihrer Sicht im Umgang mit Rollstuhlfahrern ändern muss und warum sie auf Eigenmotivation statt auf Vorschriften setzt. Mit ihren Ansichten scheint die Studentin nicht dem Bild zu entsprechen, dass sie Opfer ihrer Umstände ist und sich durch Sprache oder Gesellschaft diskriminiert fühlt. «Ich bin behindert!», sagt sie im Podcast immer wieder – wenn auch mit einem Lächeln auf den Lippen.
Wir entschuldigen uns im Voraus für die vielen Anglizismen! ;-)
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Shownotes
- Das Schweizer Parlament wird Hindernisfreier: Parlament.ch
- «SBB bremsen Rollstuhlfahrerin aus»: Beobachter
- «IM SITZEN MUSS ES SITZEN» (ADAPT Fashion): Paraplegie.ch
- Inklusive Sprache bei Amnesty International, Schweizer Sektion: Amnesty.ch