Nachdem Gold bereits ein neues Rekordhoch erreicht hat, könnte Silber folgen. Werner J. Ullmann, CEO von BB Wertmetall, ordnet die Entwicklung an den Märkten ein – und erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger ihr Erspartes mit den Lösungen G-Deposito und S-Deposito vor dem Kaufkraftverlust schützen können.
Herr Ullmann, der Goldpreis hat gegen Ende 2023 ein neues Allzeithoch erreicht. Warum?
Gold steht wie nichts anderes auf der Welt für Wertstabilität. Je unsicherer die Zeiten sind, desto stärker legt das Edelmetall zu. Interessant ist, dass die internationalen Notenbanken – nach einem Jahrzehnt des billigen Geldes – ihre Goldbestände wieder aufstocken. Dabei sind die Goldpreise in vielen Ländern des Ostens höher gestiegen als in unseren Breitengraden. Erstaunlicherweise können sich die Preise dort freier entfalten.

Ist da noch Luft nach oben?
Auf jeden Fall. Streng genommen müsste man eher von einer «Währungsschwäche» als von einer «Aufwertung» des Goldes sprechen. Schliesslich messen wir den Goldpreis ja in US-Dollar. Dieser hat allein in den letzten 50 Jahren über 80 Prozent seines Wertes verloren. Kaufkraftbereinigt hat Gold seinen Wert nachweislich über Jahrtausende behalten. Dagegen beträgt die durchschnittliche Lebensdauer von 3’400 untersuchten Währungen nur 27 Jahre, wie eine Studie gezeigt hat.
Wie entwickelt sich der Silberpreis weiter?
Eines ist klar: Gold ist nicht überbewertet, sondern Silber ist unterbewertet. Das zeigt das Verhältnis von Gold zu Silber. Momentan ist Silber über 80-mal billiger als Gold. Zur Zeit des griechischen und römischen Imperiums lag das Verhältnis etwa bei 13, was eher dem Vorkommen in der Erdkruste entspricht. 1792 legten auch die USA den Gold-Silber-Preis gesetzlich bei einem Verhältnis von 15:1 fest. Der «kleine Bruder» des Goldes verfügt also über ein beachtliches Aufholpotenzial. Erst recht, wenn wir bedenken, dass Silber für die Elektromobilität, die Photovoltaik und die Telekommunkation unverzichtbar ist. Der Weg zu einer emissionsarmen Wirtschaft führt zwingend über das Edelmetall.
Wie sollte man in Gold- und Silber investieren?
Wichtig ist, in physisches Silber und Gold zu investieren. Von Derivaten sollten Privatanleger die Finger lassen. Denn da wird gut 100-mal mehr Gold gehandelt, als überhaupt vorhanden ist. Zum einen rate ich, einige Medaillen aus Silber und Gold als Notgroschen zu halten – und zum anderen, mit unseren Lösungen G-Deposito und S-Deposito langfristig Werte aufzubauen.
Was ist das G-Deposito?
Das G-Deposito ist eine Weltneuheit: Es ermöglicht einen flexiblen Zugang zu Gold. Dabei erwerben unsere Kundinnen und Kunden hochreines Goldgranulat. Dieses lagern wir umfassend versichert in einem Schweizer Hochsicherheitslager. Gleichzeitig bleiben die Anlegerinnen und Anleger flexibel: Sie können täglich Ein- und Auszahlungen tätigen oder Tauschgeschäfte abwickeln. Das macht das G-Deposito auch für Kleinanlegerinnen und Kleinanleger attraktiv. Und das Beste: Alles funktioniert ausserhalb des Banksystems.
Und mit dem S-Deposito lässt sich nach dem gleichen Prinzip in Silber investieren?
Genau. Das S-Deposito vereint die Eigenschaften von physischem Silber mit der Flexibilität eines Depots. Besonders interessant: Schon bei mehr als 60 Unternehmen kann man Einkäufe gegen Silbergranulat tätigen.
Wieso setzen Sie bei Ihren Lösungen auf Granulat?
Gold- und Silbergranulat sind die Grundrohstoffe für alle Anwendungen aus diesen Edelmetallen. Sie lassen sich einfach stückeln und ermöglichen einen liquiden Handel zu attraktiven Konditionen.
Engagiert für stabile Werte
Werner J. Ullmann ist CEO von BB Wertmetall. Der Anlageexperte hat sich als Vorstand börsenkotierter Gold-Explorationsgesellschaften sowie als Autor des Bestsellers «Profit mit Rohstoffen» einen Namen gemacht. Die BB Wertmetall mit Hauptsitz in Lenzburg stellt Privatpersonen, Familien und Firmen innovative Produkte aus reinem Silber und Gold bereit, um wahre Werte aufzubauen und zu erhalten.
Noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da.
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