SRG: Sparpläne, aber weiter Spitzenlöhne auf der Chefetage

Hohes Defizit und sinkende Einschaltquoten: Das sind bei der SRG keine entscheidenden Faktoren, wenn es um die Löhne an der Spitze geht. Die bleiben unverändert hoch. Ändern könnte das der Verwaltungsrat der SRG. Doch dessen Besetzung lässt Schlimmes ahnen.

image 15. Februar 2022, 05:00
SRG-Generaldirektor Gilles Marchand (rechts) mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (Bild: Keystone / Peter Schneider)
SRG-Generaldirektor Gilles Marchand (rechts) mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (Bild: Keystone / Peter Schneider)
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

12,9 Millionen Franken: So hoch war der Verlust der SRG im Jahr 2020. Gleichzeitig wollten weniger Leute die Programme der SRG sehen und hören. Der Marktanteil sank von 31,5 auf 30,7 Prozent. Offiziell wurde das mit dem Fehlen sportlicher Grossereignisse erklärt. Erwiesenermassen sorgte die Coronasituation aber bei fast allen anderen Medien für höhere Nutzerzahlen.

Mehr von diesem Autor

image

Rettet das schwebende Fondue!

16.5.2022
comments13
image

Kommissionsgeheimnis: Meist viel Aufregung um nichts

7.4.2022
comments1
image

Doppelverdienerin im Parlament, Kritik an IKRK, «progressiver Bünzli» Jürg Grossen

5.4.2022
comments5

Ähnliche Themen