Nebelspalterinnen

Die 100'000er-Frage der direkten Demokratie

350'000 statt 100'000 Unterschriften für eine Initiative?

Sind 100'000 Unterschriften für eine Initiative noch angemessen? UBS-CEO Sergio Ermotti hält die Hürde für zu tief. Seit den 1970er Jahren ist die Bevölkerungszahl stark gestiegen, die Unterschriftenzahl jedoch gleich geblieben. Sein Vorschlag: mindestens 350'000. Was würde das für die direkte Demokratie bedeuten? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren über Initiativen, politisches Desinteresse und die Professionalisierung der direkten Demokratie.

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