Fördergelder für Medien

Medienkommission: Durchsetzt von Profiteuren

image 12. Januar 2023, 05:00
EMEK-Präsidentin Anna Jobin und der staatsbesoldete Manuel Puppis (EMEK-Vizepräsident). Bild: Keystone
EMEK-Präsidentin Anna Jobin und der staatsbesoldete Manuel Puppis (EMEK-Vizepräsident). Bild: Keystone
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat die Aufgabe erhalten, zu definieren, wie die staatliche Medienförderung der Zukunft aussehen soll. Der Auftrag zum Positionspapier kam vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Ob es eine Medienförderung überhaupt braucht, darüber sollte das 15-köpfige Expertengremium offenbar gar nicht erst nachdenken. Dies rund ein Jahr, nachdem eine Mehrheit von 54,6 Prozet der Schweizer das Mediengesetz abgelehtn hat, das Förderungen für private Verlage vorsah.

#WEITERE THEMEN

image
Schulmodell Leistungsdruck

Bratsch – die Romantisierung einer Privatschule

6.2.2023

#MEHR VON DIESEM AUTOR