Wie ein Museumsdirektor im linken Basel zum Schweigen gebracht wurde

Im Kanton Basel-Stadt tobt ein wüster Streit um das Historische Museum. Dabei bestraft das von der SP kontrollierte Präsidialdepartement bis heute kritische Stimmen. Missstände werden unter den Teppich gekehrt, Überbringer schlechter Botschaften entmachtet. Teil 1.

image 8. April 2022, 04:00
"Ungleichbehandlungen zu Ungunsten des Direktors": Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats stützt Museumsdirektor Marc Fehlmann und rügt die Regierung scharf. Bild: Lucia Hunziker.
"Ungleichbehandlungen zu Ungunsten des Direktors": Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats stützt Museumsdirektor Marc Fehlmann und rügt die Regierung scharf. Bild: Lucia Hunziker.
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Basel tickt anders: Dort fällt eine grünliberale Regierungsrätin in regelmässigen Abständen Bäume (Esther Keller), dort werden SP-Regierungsräte nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie Baukostenüberschreitungen von über 100 Millionen Franken produzieren (Hans-Peter Wessels), dort verletzt die Abteilung für Gleichstellung das Gleichstellungsgesetz (Link) – und dort gehen grüne und linke Feministinnen aus dem neu von der SP geführten Präsidialdepartement gegen einen Museumsdirektor vor, der Mitar

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