Covid-19

«Impfschäden» sind im Mainstream angekommen

image 12. Januar 2023, 09:00
Thema «Impfschäden»: Zuerst wird geschwiegen, negiert, scharf gegen Kritiker geschossen – um dann mit gehöriger Verspätung und aus sicherer Distanz doch noch nachzuziehen. (Bild: Keystone SDA)
Thema «Impfschäden»: Zuerst wird geschwiegen, negiert, scharf gegen Kritiker geschossen – um dann mit gehöriger Verspätung und aus sicherer Distanz doch noch nachzuziehen. (Bild: Keystone SDA)
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Was nicht sein darf, ist nicht: Nach diesem Grundsatz gehen Behörden und Medien mit dem Thema «Impfschäden» um. Viele wollen nicht wahrnahmen, dass die im Schnellverfahren zugelassenen mRNA-Impfstoffe Risiken bergen. Während Long Covid über Monate die Schlagzeilen beherrschte, suchte man in den Grossmedien weitgehend vergeblich nach Berichten über Impfgeschädigte. Insofern ist es als zaghaftes Signal der ideologischen Entkrampfung zu werten, dass der «Tages-Anzeiger», das Flaggschiff des linksur

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