Das Bertschy-Paradoxon: Ist es Erwerbstätigkeit oder nicht?

GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy muss einen Teil ihrer Mutterschaftsbeiträge zurückzahlen. Das hat das Bundesgericht entschieden. Die Ausgleichskasse in Bern kritisiert die «vereinfachten Medienberichte». Bertschy sagt, die Situation sei «komplexer».

image 7. April 2022, 04:00
Foto: Keystone
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Im März 2022 verdonnerte das Bundesgericht GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy zu einer Teilrückzahlung ihrer Mutterschaftsbeiträge. Drei Jahre zuvor habe Bertschy Mutterschaftsbeiträge kassiert sowie an Parlamentssitzungen teilgenommen – für die sie (zusätzlich) mit 7000 Franken Sitzungsgelder entschädigt wurde. Dies sei eine Wiederaufnahme ihrer Erwerbstätigkeit gewesen.

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