Covid-Zertifikat: Die wissenschaftliche Grundlage fehlt

Covid-Zertifikat: Die wissenschaftliche Grundlage fehlt

Haben wir tatsächlich «überlastete Spitäler» und eine «Epidemie der Ungeimpften»? Die Zahlen sagen etwas Anderes – oder sind gar nicht vorhanden.

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von Kati Schepis am 9.9.2021, 11:04 Uhr
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Nun ist es also da: Ab Montag muss das Covid-Zertifikat für einen Aufenthalt in Restaurants, Fitnesszentren, Kinos vorgezeigt werden. Bereits einen Tag vor dem Entscheid des Bundesrates titelte der Blick: «Weil die Spitäler am Anschlag sind, zieht der Bundesrat die Corona-Schraube nochmals an. Schon ab Montag sollen vielerorts nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete reindürfen.»
Bloss: Sind die Spitäler wirklich am Anschlag? Ein Blick auf die Zahlen des Bundes zeigt ein anderes Bild.
Ein Blick auf die Zahlen des Bundes zeigt, dass die Belastung der Spitäler zwar zugenommen hat, aber noch lange nicht so dramatisch wie bei früheren Wellen des Virus (Lesen Sie hier die Recherche)

Auslastung ist nötig

Hilfreich ist auch der Blick in die Vergangenheit: Wie ausgelastet waren die Spitäler zu Nicht-COVID-Zeiten? 2016 wiesen die grossen Spitäler im Kanton Zürich eine Bettenauslastung von 75-77% aus. Die Auslastung müsse zur Garantierung einer Rentabilität mindestens bei 75% liegen, hiess es damals (Link zum Artikel).
Ein Blick in die «National trends-Grafik» (Link) macht deutlich, dass die Intensiv-Betten im Frühling 2020 auf mehr als 1500 aufgestockt, mittlerweile aber auf gerade noch rund 850 abgebaut wurden. Dass die prozentuale Auslastung in Folge dessen gezwungenermassen zunimmt, scheint eine logische Konsequenz.
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Kapazitäten und Auslastung der Intensivbetten, Stand 8.9.21, Quelle: icumonitoring.ch
Laut dieser Grafik wurden die IPS-Bettenkapazitäten während der letzten 18 Monate nie auch nur annähernd ausgeschöpft. Dagegen, dass dank Verschieben von geplanten Operationen IPS-Betten freigehalten wurden, spricht, dass das Sinken der grünen Kurve («Non-Covid-Patienten») absolut synchron und im gleichen Ausmass mit dem Ansteigen der orangen Kurve («Covid-Patienten») zu erfolgen scheint.
Wäre nicht zu erwarten, dass die grüne Kurve sinkt, wenn Wahleingriffe vorsorglich abgesagt werden und die orange Kurve etwas zeitverzögert ansteigt? Werden hier allenfalls reguläre Patienten mit einem positiven Testergebnis als «COVID-Patienten» registriert? Auf diese Möglichkeit wird im Verlauf dieses Artikels ausführlicher eingegangen.

«Epidemie der Ungeimpften»

Für die laut Medien vollen Spitäler werden aktuell die «Ungeimpften» verantwortlich gemacht. An der Medienkonferenz vom 24.8.21 lässt die Task Force verlauten, dass in den Spitälern aktuell eine «Epidemie der Ungeimpften» beobachtet werden könne, und dass 90% der hospitalisierten COVID-Patienten «ungeimpft» seien.
Ist es wirklich so, dass SARS-CoV-2 praktisch nur noch unter Ungeimpften grassiert? Und lässt sich tatsächlich mit Sicherheit sagen, dass die grosse Mehrheit der im Zusammenhang mit COVID hospitalisierten Patienten ungeimpft ist?

Impfstatus in vielen Fällen unbekannt

Laut aktuellem Situationsbericht des BAG vom 29. August (Link zum PDF) wird der Impfstatus seit dem 27.01.2021 für hospitalisierte Fälle erhoben. Eine Nachfrage beim Kantonsspital St. Gallen ergab, dass dort der Impfstatus bei Hospitalisierten bis zum 23.8.21 nicht systematisch erhoben worden ist, dass in der Task Force-Sitzung vom 23.8.21 aber festgelegt wurde, den Impfstatus zukünftig bei allen stationären Eintritten zu erfassen. Von anderen Spitälern liegen keine Angaben vor.
In diesem BAG-Situationsbericht wird weiter vermeldet: Von 6992 der gemeldeten Hospitalisationen liegt die Information zum Impfstatus vor. Das bedeutet: Seit «Pandemiebeginn» am 24.2.20 bis zum 29.8.21 wurden total 31’952 Hospitalisationen im Zusammenhang mit einem positiven RT-PCR-Test erfasst, davon 18'630 für das Jahr 2020. In der Woche 1-3/2021 (gemäss BAG vor dem Start der Erfassung des Impfstatus) wurden 1536 «COVID-Hospitalisationen» verzeichnet, was für die Periode von Woche 4 / 2021 bis aktuell 11'786 «COVID-Hospitalisationen» ergibt. Wenn hiervon laut BAG von 6992 aktuell der Impfstatus bekannt ist, entspricht dies einer Rate von 59 Prozent. Von 41 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

Ungleichbehandlung «Geimpfter» und «Ungeimpfter» mit statistischen Konsequenzen?

Wie bereits in einem kürzlich erschienenen Artikel erläutert (Link), scheinen am Universitätsspital Zürich bei einem geplanten stationären Aufenthalt nur «ungeimpfte Patienten» auf SARS-CoV-2 getestet zu werden. Für «Geimpfte» genügt es, ein COVID-Zertifikat vorzuweisen, um ins Spital aufgenommen zu werden.
Welches ist die wissenschaftliche Begründung dafür, dass «Geimpfte» bei Spitaleintritt nicht getestet werden? Eine kürzlich publizierte Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC hat eindeutig belegt, dass die Virenlast bei «Geimpften» und «Ungeimpften» absolut vergleichbar ist und dass aktuelle Mutanten der SARS-CoV-2-Viren durch beide Gruppen in einem vergleichbaren Ausmass übertragen werden können (Link zum PDF).
Auch auf der BAG-Webseite heisst es: «Alle Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen in Isolation. Dies gilt auch für geimpfte Personen. Denn obwohl die Impfung einen sehr hohen Schutz bietet, kann die Möglichkeit einer Infektion nicht ganz ausgeschlossen werden. Somit können Sie sich trotz Impfung mit dem Coronavirus infizieren und eventuell andere Personen anstecken.» Sollte basierend auf diesen Erkenntnissen nicht jeder Patient vor Spitaleintritt getestet werden, um andere Patienten und auch das Personal zu schützen?

Statistische Fehler

Ist die Praxis in anderen Spitälern gleich wie im Universitätsspital Zürich? Falls ja, ergäben sich hieraus statistische Fehler, da tendenziell mehr positive RT-PCR-Ergebnisse im Zusammenhang mit einer Hospitalisation bei «Ungeimpften» entstehen würden. Werden „Ungeimpfte“, die im Spital positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, als «ungeimpfte hospitalisierter COVID-Patienten» erfasst, auch wenn sie das Spital aus einem völligen anderen Grund aufgesucht haben? Basierend auf den BAG-Meldekriterien ist davon auszugehen, dass, wie bei den COVID-Fallzahlen aus ambulanten Testzentren auch in den Spitälern positive Testergebnisse ohne eine passende klinische Symptomatik als «COVID-Fälle» gemeldet werden.
Die Praxis, «COVID-Fälle» basierend auf einem positiven Testergebnis ohne Vorliegen einer klinischen Symptomatik und umgekehrt auch basierend auf einer klinischen Symptomatik ohne Vorliegen eines positiven Testergebnisses aggregiert zu rapportieren, deckt sich mit der internationalen Vorgehensweise (Link zur Quelle). Über Ungereimtheiten bei der Zählweise der «COVID-Toten» wurde bereits an anderer Stelle berichtet (Link).
Wo normalerweise gilt, dass das Labor die Erkenntnisse aus der die Klinik ergänzen soll, scheint die grosszüge Falldefinition für COVID zu unterstützen, dass weltweit eine Vielzahl von Fällen rapportiert werden.
Damit Resultate eines RT-PCR-Tests vergleichbar sind, müssen die Proben «Geimpfter» und «Ungeimpfter» selbstverständlich mit vergleichbaren Tests, d.h. auf gleich viele Gensequenzen – aktuell werden Tests verwendet, die auf 1-3 Sequenzen testen – und mit gleichem Ct-Wert getestet werden (Lesen Sie hier die Recherche dazu).

Was ist der Ct-Wert?

«Ct» steht für «Cycle Threshold», zu deutsch «Zyklus-Schwellenwert». Er bezeichnet die Zahl der Zyklen, die im PCR gelaufen sind, bevor ein positives Signal messbar wird. Dies dauert umso länger, je weniger Virus-Erbgut sich in einer Probe befindet. Ein hoher Ct-Wert weist also auf eine niedrige Viruslast hin. Die CDC hatte im Mai 2021 eine Empfehlung herausgegeben, dass, für den Fall, dass die Probe einer positiv getesteten Person auf Virusvarianten untersucht und sequenziert wird, die Zyklusschwelle des PCR-Tests bei geimpften Personen auf 28 herabgesetzt werden soll, während bis anhin Ct-Werte von 37-40 empfohlen worden waren. Durch diese angepasste Teststrategie dürften wesentlich weniger Proben von SARS-CoV-2-positiven geimpften Personen auf potenzielle Mutationen des Erregers untersucht werden, als dies bei einem höheren Ct-Wert der Fall wäre. Die Empfehlung der CDC ist unter dem ursprünglichen Link auf der Webseite mittlerweile nicht mehr auffindbar.

Werden «teilweise geimpfte» Patienten ausgewiesen?

Ende August wurde in den USA bezugnehmend auf eine Studie der CDC in den öffentlichen Medien verkündet, dass die Wahrscheinlichkeit für eine «COVID-Hospitalisation» für «Ungeimpfte» 29mal höher sei als für «Geimpfte» (Link zur Studie als PDF, Link zur Berichterstattung).
Wer die Studie genauer anschaut, stellt fest, dass die Datengrundlage für diese Behauptung systematisch etwas fragwürdig scheint: Patienten, die innert 14 Tagen nach Erhalt der ersten «Impfung» hospitalisiert wurden oder starben, wurden zu den «Ungeimpften» gezählt.
Wie wird diesbezüglich in der Schweiz vorgegangen? Im BAG- Situationsbericht wird erklärt: «Als vollständig geimpfte Fälle gelten nachfolgend nur Fälle, die bei Diagnose (Zeitpunkt des positiven Tests) seit mindestens 14 Tagen mit zwei Impfdosen geimpft waren». Präsentiert werden im Anschluss nur die Daten zu Hospitalisationen und Todesfällen von «vollständig Geimpften».
Auch wenn für diese Vorgehensweise aus immunologischer Sicht eine gewisse Logik vorliegen mag: Wäre im Sinne einer transparenten Kommunikation in den wöchentlichen BAG- Situationsberichten nicht eine Offenlegung der Hospitalisationen und Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven RT-PCR-Test aufgeteilt in den Status «ungeimpft», «teilweise geimpft» und «vollständig geimpft» wünschenswert, wie dies auch in anderen Ländern gemacht wird?

Hospitalisationen infolge Nebenwirkungen von Impfungen?

Per 3.9.21 wurden von Swissmedic 6'603 Meldungen über vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen durch Covid-19 Impfungen in der Schweiz ausgewertet. 2'161 (32,7 %) der Meldungen wurden als «schwerwiegend» eingestuft (Link zur Quelle).
Bei den schwerwiegenden Meldungen muss davon ausgegangen werden, dass sie oftmals mit einer Hospitalisation verbunden sind. Eine bekannte Nebenwirkung, bei der laut einer kürzlich publizierten Studie von einem deutlichen «Underreporting» ausgegangen wird, ist die laut Swissmedic «sehr seltene» Myokarditis (Herzmuskelentzündung, Link zur Studie).
Auswertungen der Europäischen Datenbank von gemeldeten Verdachtsfälle von unerwünschten Wirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung liefern Hinweise dafür, dass von einer relevanten Anzahl Hospitalisationen ausgegangen werden muss. (Link zur Studie als PDF).
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Hospitalisationen infolge unerwünschter Ereignisse („adverse events“) im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung.

Wäre es allenfalls eine Überlegung wert, bei allen nicht planmässigen Hospitalisationen, und nicht nur bei Hospitalisationen im Zusammenhang mit einem positiven RT-PCR-Test, den Impfstatus («ungeimpft», «teilweise geimpft», «vollständig geimpft») festzuhalten, um Signale im Hinblick auf schwerwiegende Nebenwirkungen der Impfstoffe frühzeitig zu erkennen? Wäre dieser Aufwand im Sinne eines ergänzenden «Pharmakovigilanz-Systems» bei einem Impfstoff, der spätestens im neuen Jahr in einem Ausmass, das es so in der Geschichte noch nie gab, der gesamten gesunden Bevölkerung inklusive Kindern und Kleinkindern verabreicht werden soll, nicht gerechtfertigt als Ergänzung zum bestehenden Meldesystem für Nebenwirkungen, da sich in internationalen Untersuchungen gezeigt hat, dass weniger als 5% aller Nebenwirkungen rapportiert werden (Link zur Quelle)?
Das erweiterte COVID-Zertifikat wurde basierend auf wenig wissenschaftlich scheinenden Argumenten zur Belastung der Spitäler und der mehrheitlich «Ungeimpften» darin eingeführt. Dies, nachdem der Schweizer Bevölkerung bereits seit über 18 Monaten durch Regierung und Task Force in regelmässigen Abständen Schreckensszenarien präsentiert werden, die bis heute nicht eingetroffen sind.
Das erweiterte COVID-Zertifikat trifft vornehmlich «Ungeimpfte». Mit dessen Einführung und einer gleichzeitigen Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Antigen-Schnelltests auf acht Stunden resp. PCR-Tests auf 24-36 Stunden werden sie immer weiter in die Enge getrieben.
Die Aussage, «Ungeimpfte» seien für die bedrohliche Situation in den Schweizer Spitäler verantwortlich, beruht auch auf wenig soliden Daten. Nachrichten aus anderen Ländern, wie beispielsweise Israel, zeigen denn auch Gegenteiliges: «COVID-Hospitalisationen» werden zu über 85% von doppelt «Geimpften» getrieben. Doppelt «Geimpfte» werden dort aktuell sogar als die gefährdetste Gruppe eingestuft, ab sofort muss deshalb fünf Monate nach der zweiten Impfung eine dritte «Booster- Impfung» verabreicht werden. Die mögliche Notwendigkeit einer weiteren vierten Impfung wird bereits diskutiert. Aktuelle Daten zeigen sogar, dass die Durchimpfrate der einzelnen Länder mit der Anzahl neuer COVID-Fälle korreliert.
Eine im August publizierte Studie hat gezeigt, dass schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 durch infektionsverstärkende Antikörper (Antibody Dependent Enhancement, ADE) gegenüber der Delta-Variante bei «Geimpften», denen der aktuelle (ursprünglich gegen die «Wuhan-Variante» von SARS-CoV-2) Impfstoff verabreicht wurde, massiv zunehmen könnten (Link zur Studie).

Offene Fragen

Was ist die medizinisch-wissenschaftliche Begründung für das Verabreichen der dritten identischen Injektion einer Impfung, deren fehlende Wirksamkeit bei den aktuell zirkulierenden Virenstämmen gegenwärtig offenbar eines der grössten Probleme bei der Bekämpfung der «Pandemie» darstellt und deren lebensgefährliche Nebenwirkung «ADE»im Verlauf viel häufiger auftreten könnte? Auch in der Schweiz sind bereits Verträge für die Sicherung von«Booster-Impfungen» – mit dem wohl bisherigen Impfstoff – unterzeichnet worden.
Was ist die medizinische Erklärung dafür, dass sich Genesene impfen lassen müssen, wo es in der Vergangenheit als Selbstverständlichkeit galt, dass eine durchgemachte Erkrankung eine (lebens)lang anhaltende Immunität generiert und eine aktuelle Studie gezeigt hat, dass Genesene vor einer Erkrankung und Hospitalisation mit SARS-CoV-2 besser geschützt sind als Geimpfte? (Link zur Studie)
Währenddem es bisher hiess, die Impfung sei sechs Monate nach der Infektion fällig, hat das BAG nun die Empfehlung dahingehend angepasst, dass sich Genesene frühestens vier Wochen und spätestens drei Monate nach durchgemachter Infektion impfen lassen sollen. Von einer baldigen Verkürzung der Gültigkeit des COVID-Zertifikats darf wohl ausgegangen werden.
Wieso dürfen sich Geimpfte mit einem COVID-Zertifikat in allen öffentlichen Innenräumen ohne Test aufhalten, obwohl Studien gezeigt haben, dass die Virenlast vergleichbar ist mit Ungeimpften? Und wieso müssen wir uns überhaupt testen lassen, wenn wir asymptomatisch sind, wo grosse Studien doch gezeigt haben, dass die asymptomatische Übertragung keine relevante Rolle spielt? (Link zur Studie)

Wissenschaftlicher Diskurs ist nötig

Wäre es nicht an der Zeit, dass uns fundierte Belege für das mit zahlreichen Widersprüchen behaftete Handeln während der letzten 18 Monate und für zukünftige Massnahmen vorgelegt werden? Wird das «COVID-Zertifikat» von «Geimpften», wie in Israel, möglicherweise schon bald wieder ungültig, wenn sie sich nicht ein drittes Mal impfen lassen? Ist angedacht, dass wir uns ganz nach dem Motto «nach der Impfung ist vor der Impfung» zukünftig in fünfmonatlichen Abständen mit einer mRNA-Injektion behandeln lassen müssen, um an einem gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können?
Essentiell für die Klärung aller offenen Fragen ist der schon längst fällige medizinisch-wissenschaftliche Diskurs in der Öffentlichkeit, bei dem sowohl Stimmen von Befürwortern als auch von Kritikern der Massnahmen zu Wort kommen, so wie dies in der Schweiz in der Vergangenheit üblich war und in einer demokratischen Gesellschaft mit herrschender Meinungsfreiheit immer als bereichernd und selbstverständlich empfunden wurde.

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