Breite Koalition von Jungen gegen das Filmgesetz

Sollen Video-on-Demand-Anbieter wie Netflix zu Investitionen in Schweizer Filme verpflichtet werden? Zahlreiche Jungparteien und Schweizer Anbieter finden nein.

image 29. März 2022, 18:00
Tina Deplazes, Vorstandsmitglied der Jungen Mitte Zürich, Virginie Cavalli, Co-Praesidentin Junge GLP, und Matthias Mueller, Praesident Referendumskomitee und Jungfreisinnige, von links, nehmen Platz für die Lancierung der Kampagne gegen das Filmgesetz. (Bild: Keystone)
Tina Deplazes, Vorstandsmitglied der Jungen Mitte Zürich, Virginie Cavalli, Co-Praesidentin Junge GLP, und Matthias Mueller, Praesident Referendumskomitee und Jungfreisinnige, von links, nehmen Platz für die Lancierung der Kampagne gegen das Filmgesetz. (Bild: Keystone)
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Die Gegner des Filmgesetzes, über das Mitte Mai abgestimmt wird, haben ihre Kampagne gestartet. Ein Komitee aus Jungparteien und privaten Filmanbietern will verhindern, dass Portale wie Netflix oder Disney, aber auch Schweizer Anbieter wie «oneplus» oder «3+», vier Prozent ihres Umsatzes in Filme von Schweizer Produzenten investieren müssen und ihr Angebot zu mindestens 30 Prozent aus Filmen aus der EU stammen muss (Link zur Auslegeordnung zum Filmgesetz).

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