Zürich will mehr Fernwärme für besseres Klima

Die Stadt plant einen massiven Ausbau der Fernwärmeversorgung und begründet dies mit der Treibhausgasreduktion. Doch der Effekt ist teuer erkauft. Zudem müssen sich Hausbesitzer lange binden.

image 11. November 2021, 08:00
Das 1000 Grad heisse Feuer im Ofen der Stadtzürcher Kehrichtverwertungsanlage Hagenholz. Bild: Keystone
Das 1000 Grad heisse Feuer im Ofen der Stadtzürcher Kehrichtverwertungsanlage Hagenholz. Bild: Keystone
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Alles andere als eine erdrückende Ja-Mehrheit wäre angesichts der urbanen Grosswetterlage eine riesige Überraschung: Am 28. November stimmen die Bürger der Stadt Zürich über einen «Rahmenkredit von 330 Millionen Franken für den Ausbau der Fernwärmeversorgung» für die Jahre 2022 bis 2040 ab. Im Zentrum der Argumentation des Pro-Lagers (Stadtrat, Gemeinderat und alle Parteien bis auf die SVP) steht – ganz dem Zeitgeist verpflichtet – der Klimaschutz respektive die Vermeidung von Treibhausgasemissi

Mehr von diesem Autor

image

Wochenschau 17/2022

28.4.2022
comments3
image

Eine kleine Ehrenrettung für den Fax

28.4.2022
comments7
image

Reiner Eichenberger: «Man hätte unserem Gesundheitssystem mehr zutrauen sollen»

13.4.2022
comments18

Ähnliche Themen