Wo Star-Regisseur Steiner irrt

Der bekannte Filmemacher Michael Steiner verkennt die Lage. Es braucht keine Lex Netflix. Das neue Filmgesetz ist vielmehr konsumentenfeindlich, ungerecht und bevormundend. Eine Entgegnung.

image 25. April 2022, 04:00
Matthias Müller, Präsident der Jungfreisinnigen, kämpft gegen das Filmgesetz (Bild: Keystone)
Matthias Müller, Präsident der Jungfreisinnigen, kämpft gegen das Filmgesetz (Bild: Keystone)
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Was will das neue Filmgesetz überhaupt? Internationale Streaminganbieter wie Netflix oder Disney+ und ebenso schweizerische Anbieter wie Swisscom oder UPC/Sunrise müssen mit dem neuen Filmgesetz jährlich mindestens 4% ihres in der Schweiz erwirtschafteten Bruttoumsatzes in das Schweizer Filmschaffen investieren (sog. «Investitionsverpflichtung») oder andernfalls eine entsprechende Ersatzabgabe an das Bundesamt für Kultur leisten. Zudem müssen die betreffenden Anbieter ihren Filmkatalog zu mindes

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