Wir leiden an kollektiver Hypochondrie

Wir leiden an kollektiver Hypochondrie

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von Martin A. Senn am 29.3.2021
Corona, Corona, Corona: Die Pandemie ist das Ein und Alles der Medien-Diskussion geworden.  (FGC)
Corona, Corona, Corona: Die Pandemie ist das Ein und Alles der Medien-Diskussion geworden. (FGC)
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Schlimmer als die Corona-Pandemie ist nur das endlose Geschrei und mediale Geplapper darüber.

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Ein Hypochonder ist besessen von der Idee, schwer krank zu sein, ohne dass es dafür medizinische Anzeichen gibt. Ist er dann tatsächlich einmal krank, beschäftigt er sich tagein, tagaus mit nichts anderem als mit seiner Krankheit. Untersucht man unseren öffentlichen Umgang mit der Corona-Pandemie, liegt die Diagnose deshalb nahe: Wir leiden an kollektiver Hypochondrie.
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