Willkommenskultur der Bürokraten: Ukrainische Flüchtlinge erwartet ein Behördenwahnsinn

Der Bund verspricht, die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen rasch und unbürokratisch zu erledigen. Die Realität sieht anders aus, wie ein Fall von fünf Frauen zeigt, die bei Privaten im Kanton Bern untergekommen sind.

image 18. März 2022, 08:00
Aufnahme „in einer Stunde“: Bundesrätin Karin Keller-Sutter kann Versprechen nicht halten. Bild: Keystone/SDA
Aufnahme „in einer Stunde“: Bundesrätin Karin Keller-Sutter kann Versprechen nicht halten. Bild: Keystone/SDA
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Die Schweiz macht die Tore für ukrainische Flüchtlinge weit auf. Sie hat den Schutzstatus S aktiviert und verspricht unbürokratisch Hilfe. Eine Aufnahme sei in einer Stunde administrativ erledigt, versprach Christine Schraner Burgener, die Chefin des Staatssekretariats für Migration (SEM), gemeinsam mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter vor den Medien. Willkommenskultur auf Schweizer Art. Doch die Realität sieht oftmals anders aus.

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