Wiederum hat ein Flüchtling in Deutschland Tod und Verderben gebracht

Wiederum hat ein Flüchtling in Deutschland Tod und Verderben gebracht

Vergangene Woche hat ein somalischer Flüchtling im bayerischen Würzburg mit einem Messer drei Menschen getötet und fünf zum Teil schwer verletzt

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von Markus Melzl am 1.7.2021, 09:00 Uhr
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Vergangene Woche hat ein 24 Jahre alter Flüchtling aus Somalia im bayerischen Würzburg mit einem Messer drei Menschen getötet und mehrere verletzt, fünf davon lebensgefährlich. Die Angegriffenen waren zufällig ausgewählte Opfer, wobei es der Täter primär auf Frauen abgesehen hatte. Beherzte Passanten stellten sich dem Täter entgegen und verhinderten so weitere Verletzte oder gar Tote. Die Polizei traf schnell am Einsatzort ein und konnte den Täter mit einem gezielten Schuss in den Oberschenkel stoppen und daraufhin festnehmen.
Unmittelbar nach der Tat verdrückten der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, sein an den Tatort geeilten Innenminister Joachim Herrmann und später der Bundesinnenminister Horst Seehofer ein paar Krokodilstränen, sprachen den Opfern und Hinterbliebenen das Beileid aus stellen unisono die Frage, wie so etwas überhaupt hat geschehen können. Die Antwort ist verblüffend simpel: Der Somalier reiste im Jahre 2015 nach Deutschland ein, animiert vom „Wir schaffen das“-Ruf der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Dank für seine Aufnahme beging der Täter bald einmal verschiedene Gewaltdelikte und musste wegen psychischen Auffälligkeiten hospitalisiert werden.
Dennoch konnte er sich frei in der BRD bewegen, obwohl er als abgewiesener Asylbewerber das Land seit Jahren hätte verlassen müssen. Die jetzt relativierenden Lippenbekenntnisse vieler Politiker und zahlreicher Mainstream-Medien sind ein Hohn und passen zu den Worten der deutschen Parlamentarierin Katrin Göring-Eckhard vom Bündnis 90/Die Grünen, welche anlässlich der Flüchtlingswelle sagte „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“. Das Land hat sich weiss Gott verändert; ob die Freude bei den Deutschen und speziell bei den Würzburgern gross ist, sei mal dahingestellt.
In der Unterkunft des Täters wurde umfangreiches Propaganda-Material des Islamischen Staates IS gefunden und bei der Tatausführung hat der Somalier „Allahu Akbar“ (Gott ist gross) gerufen. An der ersten einlässlichen Pressekonferenz und der Trauerfeier am Sonntag darauf, war das Unbehagen der politischen Verantwortlichen mit den Händen zu greifen, weil der Täter nun mal nicht dem Muster der links/grünen Meinungsdiktatur entsprach. Und dies alles nur drei Monate vor der Bundestagswahl. Es ist offensichtlich politisch völlig unkorrekt darauf hinzuweisen, dass sich unzählige Flüchtlinge radikalisiert haben oder bereits als Dschihadisten Deutschen Boden betraten. Ob psychisch krank oder nicht, ist nicht von Belang, da die Art und Weise der Tötung eines Menschen immer auch die Frage aufwirft, inwieweit ein psychisch gesunder Mensch überhaupt in der Lage ist, eine solche Tat zu begehen. Diejenigen in Deutschland, welche schon lange vor den unhaltbaren Zuständen gewarnt oder diese sogar vorausgesagt haben, wurden wie Thilo Sarrazin aus der Partei geschmissen, wie Hans-Georg Maaßen aus dem Amt entfernt oder werden – wie die Partei Alternative für Deutschland AfD – vom Verfassungsschutz beobachtet. Gute Nacht Deutschland!
Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
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