Wie man ein Museum zu einer Gedenkstätte für einen Kanonenbauer umfunktioniert

image 19. November 2021, 11:00
image
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Es sind über 200 Kunstwerke von Weltrang, die im grossartigen Chipperfield-Neubau am Pfauen Platz gefunden haben. Der Kanonenproduzent Emil G. Bührle hat viele von ihnen, oft in den USA, mithilfe des jüdischen Kunsthändlers Fritz Nathan von verarmten jüdischen Emigranten erworben. Er muss bei der Schaffung seiner Sammlung über erheblichen Kunstverstand verfügt haben.

#WEITERE THEMEN

image
Abstimmungssonntag

Badran: «Mit dem Nebelspalter rede ich nicht»

25.9.2022

#MEHR VON DIESEM AUTOR