Weniger Treibhausgase dank Gentechnik

Der konsequente Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa wäre ein substanzieller Beitrag gegen die Erderwärmung. Zu diesem Schluss kommen deutsche und amerikanische Forscher.

image 15. März 2022, 08:00
Gentechnik als Mittel für mehr Klimaschutz: Versuchsfeld von Agroscope mit gentechnisch verändertem Getreide in Reckenholz. Bild: Keystone
Gentechnik als Mittel für mehr Klimaschutz: Versuchsfeld von Agroscope mit gentechnisch verändertem Getreide in Reckenholz. Bild: Keystone
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Würden die EU-Staaten gentechnisch modifizierte Nutzpflanzen wie Mais, Raps, Soja, Zuckerrüben und Baumwolle anbauen, könnten damit jährlich 33 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente eingespart werden. Das entspricht 7,5 Prozent des landwirtschaftlichen Klimagasausstosses in der EU. Zu diesem Resultat kommt eine Studie der Universität Bonn und des kalifornischen Breakthrough-Instituts in der Fachzeitschrift «Trends in Plant Science» (siehe hier).

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