Was man vom «Waldsterben»-Hype lernen könnte (wenn man bloss wollte)

Vor 40 Jahren rauschte die Schreckensnachricht vom sterbenden Wald durch die deutschen und bald auch durch die Schweizer Grossmedien. Heute weiss man: Es wurde masslos übertrieben. Die heutige Klima-Diskussion könnte daraus lernen.

image 22. Oktober 2021, 10:00
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«Die ersten grösseren Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten.» Das war die Kernaussage des Göttinger Forstwissenschafters Professor Bernhard Ulrich im sensationell aufgemachten «Spiegel»-Titel «Der Wald stirbt» vom November 1981. Deutschland erschrak; auf den Strassen der Grossstädte demonstrierten und skandierten die Menschen: «Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch.»

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