Warum «woke» nicht reicht: Jetzt kommt der Tokenismus

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine neue «Regel» für das gesellschaftliche Zusammenleben oder die Anwendung der Sprache. Doch dem Begriff «woke», der im Vormarsch ist, steht ein anderer gegenüber, den kaum jemand kennt: Der Tokenismus. Er besagt: Auch wer «Gutes» tut, kann völlig falsch liegen.

image 17. Juni 2021, 04:00
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Lasst uns noch eine Schippe drauflegen: Nach diesem Prinzip funktioniert die Woke-Bewegung, also die Menschen, welche die Gesellschaft permanent an die Existenz sozialer Ungerechtigkeit, Diskriminierung oder Rassismus erinnern wollen. Das tun sie, indem sie die Sprache umpflügen oder Produkte und Marken verbannen möchten, die in irgendeiner Weise an die erwähnten Ungerechtigkeiten erinnern könnten.

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