Furzender Joe Biden: US-Geheimdienst setzt auf den Schmetterlingseffekt

Furzender Joe Biden: US-Geheimdienst setzt auf den Schmetterlingseffekt

Er furzt, er nickt ein und wir lachen. Doch was, wenn Joe Biden die ganzen Peinlichkeiten gezielt einsetzt, um mit seinen Geheimdiensten zu kommunizieren? Vieles deutet beim Besuch des US-Präsidenten in Glasgow auf eine neue Stufe des Informationsaustausches hin.

image
von Ralph Weibel am 12.11.2021, 08:00 Uhr
Shutterstock
Shutterstock
Gute Manieren waren früher für «die da oben» vorallem dazu da, um sich von «denen da unten» abzugrenzen. Wobei aus heutiger Sicht nicht alles von früher betreffend Umgangsformen als sehr gelungen bezeichnet werden kann. So trank der Adel den Kaffee beispielsweise aus der Untertasse und Hofdamen pinkelten in der Kirche im Bedarfsfall in ein kostbares Porzellangefäss, um nichts von der Predigt zu verpassen. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Trennung, gerade am Hofe von Grossbritannien, könnte man ganz einfach annehmen, Joe Biden zeige sich als Mann des Volkes, weil er auch mal einen fahren lässt. Oder anders ausgedrückt, er auf das royale Pack scheisst.
Doch liegt viel mehr die Vermutung nahe, der US-Präsident nutze eine analoge Form der Kommunikation, um unentdeckt verschlüsselte Botschaften an seine Geheimdienste weiterzugeben oder gar einen Sturm auszulösen. Wir erinnern uns an die Theorie des «Schmetterlingseffekts». Ein einziger Flügelschlag eines Insekts in Brasilien kann demnach einen Orkan in Texas auslösen. Oder in Virginia, wo die Demokraten kürzlich die Gouverneurswahl an die Republikaner verloren. Weshalb sollte dies ein kräftiger Furz nicht können? Ein Vorteil dieser Art der Kommunikation ist, dass sie keine Spuren hinterlässt. Ausser vielleicht in der Unterhose von Sleepy-Joe. Womit wir bei der zweiten versteckten Botschaft wären, die in Glasgow ersichtlich wurde. Das Einnicken, während andere versuchen die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten.


Vielleicht sollte uns die Botschaft des gläubigen Biden einfach sagen: «Alles halb so schlimm». Oder jemand anders wird das schon für uns richten, wie in Luise Hensels bekanntem Abendgebet:
Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe meine Augen zu. Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein. Hab ich Unrecht heut getan, sieh es, lieber Gott, nicht an. Deine Gnad und Jesu Blut machen allen Schaden gut. Alle, die mir sind verwandt, Gott, lass ruhn in deiner Hand; alle Menschen, groß und klein, sollen dir befohlen sein. Müden Herzen sende Ruh, nasse Augen schließe zu. Lass den Mond am Himmel stehn und die stille Welt besehn.

Natürlich sehen sich Verschwörungstheoretiker im jüngsten Verhalten des US-Präsidenten darin bestätigt, er sei überhaupt kein Mensch, bestenfalls ein Humanoid und während der Sitzung sei der Akku leer gewesen. Einige wollen gesehen haben, wie der junge Mann, der ihn weckt, ihn unauffällig mit einem USB- Ladekabel verbindet. Andere gehen davon aus, Biden sei ein Reptiloid. Weil in Glasgow aus Gründen des Umweltschutzes die Heizung heruntergedreht worden sei, sei der Kaltblütler in den Standbymodus gefallen.
Wie auch immer es ist: Es gilt genau hinzuschauen, wohin uns der Weg mit Joe Biden noch führen wird. Wenn er öffentlich anfängt zu rülpsen, hat er Amerika vielleicht schon an China verkauft. Dort macht man das beim Essen aus Höflichkeit.

Mehr von diesem Autor

image

Entschuldigung, aber es ist Zeit für etwas Optimismus

Ralph Weibel3.12.2021comments

Ähnliche Themen

image

Somms Memo #8: Neue deutsche Regierung: kaum Wirtschaftskompetenz

Markus Somm8.12.2021comments