Ukraine: Unzählige Spender – und unzählige Sammler

Schweizerinnen und Schweizer spenden fleissig für die Ukraine. Ein «nationaler Solidaritätstag» soll die Welle des Mitgefühls noch ankurbeln. Allein bei uns kämpft eine Vielzahl von Hilfswerken um die Spender. Dabei wollen sie sich sogar gegenseitig ausstechen – zum Beispiel mit Anzeigen bei Google.

image 9. März 2022, 13:30
Freiwillige Helfer am Telefon an einem Aktionstag der «Glückskette» im vergangenen Jahr. (Bild: Keystone)
Freiwillige Helfer am Telefon an einem Aktionstag der «Glückskette» im vergangenen Jahr. (Bild: Keystone)
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Am Abend des 8. März wies die «Glückskette» Spenden von über 30 Millionen Franken für die Ukraine aus dem Portemonnaie von Schweizerinnen und Schweizern aus. Dabei geht es erst heute richtig los: Am «nationalen Solidaritätstag» vom 9. März rufen die Schweizer TV- und Radiokanäle geballt dazu auf, in die Tasche zu greifen und an die «Glückskette» zu spenden. Schon am frühen Mittwochnachmittag sind so über 20 Millionen Franken zusätzlich zusammengekommen.

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