Toxische Subventionen

image 16. April 2022, 07:00
Personen von den Jungfreisinnigen, der Jungen SVP und den Jungen Gruenliberalen reichen mit 65 000 Unterschriften das Referendum gegen das neue Filmgesetz Lex Netflix ein, am Donnerstag, 20. Januar 2021, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Personen von den Jungfreisinnigen, der Jungen SVP und den Jungen Gruenliberalen reichen mit 65 000 Unterschriften das Referendum gegen das neue Filmgesetz Lex Netflix ein, am Donnerstag, 20. Januar 2021, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
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Am 15. Mai steht die Volksabstimmung über die Förderung des schweizerischen Filmschaffens, kurz über die «Lex Netflix» an. Die von Bundesrat und Parlament deutlich gutgeheissene Vorlage will internationale Streamingdienste, wie eben Netflix und ähnliche, dazu verpflichten, 4% des in der Schweiz generierten Umsatzes in das hiesige Filmschaffen zu investieren. Zudem muss das Angebot dieser Dienste zu 30% aus Filmen oder Serien bestehen, die in Europa produziert wurden.

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