Unterricht fördert Gender- und Trans-Ideologie statt Orientierung

Wie die Schule Jugendliche sexuell verwirrt

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07.01.2026
Transgender-Demo in Zürich. Archivbild: Keystone
Transgender-Demo in Zürich. Archivbild: Keystone

Die Fakten: Unterrichtsmaterialien für Ethik im Fach Lebenskunde für die Sekundarschule stellen Geschlechtsidentität als frei wählbar hin (Link zum PDF). Die Beispiele von Jugendlichen sind alle entweder homosexuell, trans oder haben eine seltene genetische Abweichung. Der Normalfall, dass sich Menschen an ihrem biologischen Geschlecht orientieren, kommt nur am Rande vor. Eine Psychologin kritisiert, dass dies Jugendliche krank machen könne. 

Warum das wichtig ist: Kinder brauchen gemäss Kinderschutz Schweiz Halt und Orientierung, besonders wenn sie erwachsen werden. Diese bekommen sie durch Regeln und Grenzen (PDF). Wenn die Schule dies mit ihrem Unterricht unterläuft, schafft sie bei den Kindern Probleme, statt sie auf das Leben vorzubereiten. Rund die Hälfte der Jugendlichen in der Schweiz hat psychische Probleme.