Die Schlagzeile: «Wie wir über Blatten sprechen» (Republik.ch vom 5.6.25)
Der erste Gedanke: Niemand mag Ferndiagnosen. Im Fall der sogenannten «Klimajournalisten» sind sie aber angebracht. Sie leiden unter «Klimaangst» und wollen diese an ihre Leser übertragen. Und sie arbeiten nach dem Motto: «Auch wenn ich nichts Genaues weiss, ich schreibe es einfach mal hin.» Besonders stossend ist das, wenn sie dafür das Elend der von einer Naturkatastrophe betroffenen Menschen benutzten. Hier ein aktueller Fall.
