Der Vorstand des Studentenverbands der Universität Zürich geht zweimal jährlich für mehrere tausend Franken in «Retraite», beispielsweise in Luxushotels im Ausland – bezahlt mit dem Geld der Zürcher Studenten. Dies, trotz sinkenden Einnahmen und budgetiertem Defizit. Das zeigen Recherchen des «Nebelspalters».
Wie diese Redaktion bereits berichtete, bleibt auch genügend Geld, um anti-israelische Aktivisten bei der Begleichung von Bussen zu unterstützen. Zudem sind die Löhne der Vorstandsmitglieder und der Geschäftsstelle um bis zu 100 Prozent gestiegen. Eine Recherche über Geld, Macht und Ideologie in der Zürcher Hochschulpolitik.
