Rahmenverträge mit der Europäischen Union

EU-Parlamentarier sind hocherfreut über das Verhandlungsergebnis

Der Chefunterhändler der EU, Richard Szostak, stellt dem Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des EU-Parlaments das Verhandlungsergebnis vor. Bild: EU Parlament
Der Chefunterhändler der EU, Richard Szostak, stellt dem Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des EU-Parlaments das Verhandlungsergebnis vor. Bild: EU Parlament

Die Fakten: Der Chefunterhändler der EU für die neuen Verträge mit der Schweiz, Richard Szostak, hat bei einer Anhörung im EU-Parlament die Rolle des EuGH unterstrichen und gewarnt, dass bei einer Nicht-Ratifizierung der Zugang zu EU-Programmen wie Horizon gestrichen werde.

  • Alle Fraktionen zeigten sich mit dem Verhandlungsergebnis sehr zufrieden.

  • Die Wortmeldungen der EU-Parlamentarier drehten sich vor allem um die Personenfreizügigkeit, die Teilnahme an EU-Programmen und die bevorstehende Abstimmung in der Schweiz.


Warum das wichtig ist: Die Beratungen im Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des EU-Parlaments zeigen die klaren Prioritäten der EU: Die Umsetzung der Personenfreizügigkeit geniesst hohe Aufmerksamkeit, während die direktdemokratischen Prozesse in der Schweiz mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.