Plattformregulierung

Kommission des Bundes kritisiert die Macht der Plattformen und fordert Massnahmen

Manuel Puppis, Vizepräsident, Anna Jobin, Präsidentin und Francois Besancon, Vizepräsident von der Eidgenössischen Medienkommission EMEK (v.l.nr.) an der Pressekonferenz zur Plattformmacht, am Dienstag, 14. Januar 2025, in Bern.
Manuel Puppis, Vizepräsident, Anna Jobin, Präsidentin und Francois Besancon, Vizepräsident von der Eidgenössischen Medienkommission EMEK (v.l.nr.) an der Pressekonferenz zur Plattformmacht, am Dienstag, 14. Januar 2025, in Bern.

Die Fakten: Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) kritisiert in einem umfassenden Bericht die wachsenden Markt- und Meinungsmacht von Plattformunternehmen und fordert eine Reihe von Massnahmen, die sich an der Digitalgesetzgebung der EU orientieren.


Warum das wichtig ist: Während die marktbeherrschende Stellung dieser Plattformen ernsthafte Fragen bezüglich Medienvielfalt und demokratischer Kontrolle aufwirft, stellt eine zu starke Regulierung dieser Plattformen die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des digitalen Raums in der Schweiz in Frage.